Linus Misera

Linus Misera Pro

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  • Teenage Sex and Death at Camp Miasma

  • Teenage Sex and Death at Camp Miasma

  • JAPlan

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    ★★½

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Aliens
★★½ Rewatched

This time it's worse

Das Positive zuerst: Natürlich ist Aliens hervorragend gestaltet und hocheffektiv erzählt. Zwar ist das Bild sozusagen um die Effekte herum abgeflacht - also nicht von der gleichen Erhabenheit wie bei Scott, um mit den Rear-Screen-Projections und Composits eine bessere Einheit zu bilden. Aber das Kunststück ist schon beachtlich und gelingt als Achterbahnfahrt, als Rummelplatz-Version des Vorgängers. Bill Paxton und Lance Henriksen passen hier hervorragend hin, genauso das zu Recht vielgelobte Sounddesign. Mit Bergs Figur erzählt man…

Afire
★★★★½ Liked Watched

Ich will das gar nicht so sehr teilen - das Gefühl, von Peinlichkeit, von Selbst- und Eifersucht so zerfressen zu sein, dass es jedes zwischenmenschliche Verhältnis aushöhlt. Das Gefühl, selber unvermögend, andere dabei zu beobachten, wie sie Verbindungen herstellen, einander erkennen, Kreise bilden und ohne den Blick abzuwenden mit aufrichtiger Trauer die letzten Früchte eines sterbenden Paradieses essen. Das Gefühl, nicht mal mit dem Ekel vor sich selbst ehrlich sein zu können, ihn nur zähneknirschend in Sätzen herauszulassen, auf die…

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JAPlan
★★½ Liked Watched

Auch ich bin 1. nicht die Jüngste und 2. leicht verbogen

Utopia in Babelsberg - Science Fiction aus der DDR
★★★ Liked Watched

Völlig korrekt Eolomea als den interessantesten utopischen Film der DEFA identifiziert, auch wenn die Melancholie und schiere Skurrilität von Im Staub der Sterne etwas unterschlagen wird. Der dreiviertelstündige Beitrag ist ansonsten ein informativer Abriss der so ausführlich ist, wie es die kurze Laufzeit eben gestattet.

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Babo: The Haftbefehl Story
★½ Watched

Eine reißerische Betroffenheitsgeste, die aus dem Zusammenbruch eines Künstlers noch Unterhaltungswert herauspresst und damit Teil des selben Komplexes ist, der diesen Zusammenbruch erst bedingt. Die Universal-Fratzen können da sitzen und sich die ganze Zeit halb amüsiert und halb ernüchtert geben, wie unzuverlässig ihr Act ist, werden aber in Sachen Mitschuld völlig vom Haken gelassen. Nichts ist strukturell, alles hat mit den Vätern zu tun, alle Umstände, die über das Individuum hinausgehen werden völlig naturalisiert.

The Substance
★★ Liked Watched

Brian Yuzna mit den Mitteln von James Wan

The Substance hat zu seinem eigenen Thema absolut nichts zu sagen und wäre sich auch sonst lieber ein Märchen als eine Parabel. Im Laufe der satten 141 Minuten kann man schon sehr den Glauben verlieren. Gerade, wenn Altern dann eben doch wieder nur schrecklich, Essen eklig und Jugend hohl und dämlich ist. Außer abgedroschenen Beobachtungen, die zur leichten Konsumierbarkeit herunterverkitscht das Objekt ihrer Kritik schließlich nur noch reproduzieren, fehlen die Einfälle. Ich…