Robyn

Robyn Robyn

Robyn ist eine Dance-Pop-Künstlerin aus Schweden. Sie wurde am 12. Juni 1979 als Robin Miriam Carlsson in Stockholm geboren. Nach einigen Jobs als Schauspielerin, Tänzerin und Synchron-Sprecherin veröffentlichte sie 1995 ihr Debütalbum „Robyn Is Here“.

In ihrer Musik vermischt Robyn maximalistische Electro-Pop-Refrains mit introspektiven Texten und emotionalem Gesang. Ihr Debütalbum brachte ihr mit den Singles „Show Me Love“ und „Do You Know (What It Takes)“ erste internationale Chart-Erfolge ein. Ihre nächsten LPs „My Truth“ und „Don‘t Stop The Music“ konnten nicht an den kommerziellen Erfolg von „Robyn Is Here“ anknüpfen, mit ihrem selbstbetitelten vierten Album gelang ihr 2004 jedoch ein großes Comeback. Mit Songs wie „Dancing On My Own“ konnte sie bis zum Ende des Jahrzehnts regelmäig erfolgreiche Hits verbuchen.

2018 kehrte Robyn nach einer achtjährigen Alben-Pause mit ihrem achten Album „Honey“ zurück. Neben ihrer Solokarriere arbeitet sie oft mit anderen KünstlerInnen, sowohl aus dem Pop-Mainstream als auch aus der Indie-Welt, zusammen – von Kindness über Röyksopp bis zu Britney Spears und Snoop Dogg. Außerdem betreibt sie ihr eigenes Label Konichiwa Records.



Robyn im Programm von ByteFM:

„Sexistential“: Robyn kündigt neues Album mit zwei Singles an

Von ByteFM Redaktion
(08.01.2026)
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„Sexistential“: Robyn kündigt neues Album mit zwei Singles an
Robyn veröffentlicht im März ihr erstes neues Album seit 2018 (Foto: Marili Andre) Über sieben Jahre ist es her, dass Robyn mit „Honey“ ihr bisher letztes Album veröffentlicht hat. Nun hat die schwedische Pop-Künstlerin eine LP namens „Sexistential“ angekündigt. Bereits ihre im November veröffentlichte Single „Dopamine“, dem sie kurze Zeit später noch eine Remix-Version von Jamie xx hinterherschickte, ließ vermuten, dass dem noch mehr folgen könnte. Die Album-Ankündigung wird von gleich zwei neuen Singles begleitet: „Talk To Me“, ein klassischer Electro-Pop-Banger, der an ihre „Body-Talk“-Ära anknüpft, und vom Titelsong, in dem Robyn selbstironisch Dating-Erfahrungen thematisiert und dabei mit ihrem Rap Peaches channelt. Für das neue Album arbeitete Robyn mit langjährigen Weggefährten zusammen, wie etwa Klas Åhlund, der bereits Robyns Debüt aus dem Jahr 2005 produziert hatte. Robyn selbst sagt über ihre neue Musik, sie soll sich anfühlen „wie ein Raumschiff, das mit hoher Geschwindigkeit durch die Atmosphäre schießt und eine Bruchlandung hinlegt. Genauso habe ich mich gefühlt – nach einer langen Reise weit draußen, die mich wieder hart zu mir selbst zurückgebracht hat.“ Ihre Arbeitsweise beschreibt sie denn auch als „tantrisch“ – als Ausdruck der Verbindung von Kreativität, Sinnlichkeit, Beziehungen und Leben. Robyn – „Sexistential“ (Young)

Robyn veröffentlicht lang erwarteten Song „Honey“

Von ByteFM Redaktion
(27.09.2018)
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Robyn veröffentlicht lang erwarteten Song „Honey“
Robyn auf dem Cover ihres neuen Albums „Honey“ Als am 16. April 2017 die letzte Folge von Lena Dunhams HBO-Serie „Girls“ ausgestrahlt wurde, ging ein enthusiastischer Ruck durch die Robyn-Fanbase. Die Aufregung hatte nur wenig mit dem Ende der genauso geliebten wie gehassten Serie zu tun, sondern mit der Tatsache, dass in dieser Folge zum ersten Mal seit fast einem Jahrzehnt ein neuer Song der schwedischen Pop-Künstlerin zu hören war. Der Track hörte auf den Namen „Honey“ – und die Fans mochten, was sie hörten. Da der Song trotz der TV-Premiere nirgendwo offiziell veröffentlicht wurde, ging in kürzester Zeit ein Hashtag durch die sozialen Medien: #ReleaseHoneyDamnit. Dass Robyn ihre Fans liebt, ist nichts Neues. Anfang August veröffentlichte sie mit „Missing U“ nicht nur ihren ersten neuen Solo-Song seit acht Jahren, sondern auch eine offenherzige Hommage an ihre treue Fangemeinde. Letzte Woche gab sie das Releasedatum und den Namen ihres neuen Albums bekannt – speziell letzterer sorgte für Begeisterungsstürme: „Honey“. Nun hat sie endlich den lang erwarteten Titeltrack geteilt. „No, you’re not gonna get what you need / But baby, I have what you want”, singt Robyn leicht verschmitzt, als wüsste sie, was für ein Geschenk sie ihren Fans macht. Im Vergleich zum strahlenden „Missing U“ geht es in „Honey“ etwas verhaltener zu, statt Dance-Pop ist hier atmosphärischer House angesagt. Die Dynamik von Club-Musik war eine große Inspiration für Robyn, wie sie in einem Interview mit der New York Times verriet: „Wenn Du Club-Music hörst gibt es keine Belohnung. Kein ‚Oh, hier ist der Refrain, hier ist die Textzeile, die alles Sinn ergeben lässt.‘ Du musst sie so genießen, wie sie ist. Du musst genießen, dass es keine Auflösung gibt“.

„If You Were A Priest“: Robyn Hitchcock wird 70

Von ByteFM Redaktion
(03.03.2023)
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„If You Were A Priest“: Robyn Hitchcock wird 70
Der Singer-Songwriter Robyn Hitchcock wurde am 3. März 1953 in London geboren „If You Were A Priest“ ist unser Track des Tages zum 70. Geburtstag von Robyn Hitchcock. Der britische Singer-Songwriter wurde Mitte der 1950er-Jahre als Sohn des Schriftstellers Raymond Hitchcock in London geboren und begann mit Anfang 20 als Straßenmusiker in Cambridge seine Gesangskarriere. Dort war er Mitte der 70er Teil diverser Bands, bevor er die Mitmusiker fand, die ihn fast zwei Jahrzehnte begleiten würden. Als Dennis And The Experts gründete er mit Andy Metcalfe, Morris Windsor und Rob Lamb 1976 eine Band, die sich kurz später in The Soft Boys umbenannte. Beeinflusst war sie von Mitt- bis Spätsechziger-Sounds, von Folk zwischen frühem Bob Dylan und britischem Weird-Folk und von psychedelischer Hippie-Musik. Und das zu einer Zeit, in der gerade Punk im Entstehen begriffen war. Zwar konnten sich The Soft Boys eine treue, wenn auch kleine Fanbase erspielen, doch positiv besprochen wurden ihre Veröffentlichungen selten. Schließlich wurde Ende der 70er im Popdiskurs mit harten Bandagen gekämpft und was Ende der 70er nach Hippie roch, fassten die coolen Kids nicht einmal mit dem Löffel an. Ein paar Jahre später änderte sich das. Besonders US-amerikanische Bands aus dem „Paisley Underground“ wie die frühen R.E.M. beriefen sich auf The Soft Boys, die sich nach fünf Jahren schon wieder aufgelöst hatten. Seit 1981 veröffentlicht Robyn Hitchcock solo Musik mit schlauen, oft sardonischen Texten, noch immer geprägt von psychedelischem Jangle-Pop und Folk. Keines seiner über 20 Alben in gut 40 Jahren ist ihm misslungen. Einige der besten nahm er mit Metcalfe und Windsor als „Robyn Hitchcock And The Egyptians“ auf. So zum Beispiel „Element Of Light“ von 1986, das unseren Track des Tages enthält. Der britische Singer-Songwriter Robyn Rowan Hitchcock wurde am 3. März 1953 im Londoner Stadtteil Paddington geboren. Anlässlich seines 70. Geburtstags ist heute sein Song „If You Were A Priest“ unser Track des Tages. Hört ihn Euch hier an:

„Buffalo Stance“: neue Version Robyn und Mapei

Von ByteFM Redaktion
(04.03.2022)
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„Buffalo Stance“: neue Version Robyn und Mapei
Sind freundschaftlich miteinander verbunden: Neneh Cherry & Robyn (Foto Neneh Cherry: Wolfgang Tillmans) Schwedisches Dream-Team: Robyn und Mapei haben eine neue Version von Neneh Cherrys Klassiker „Buffalo Stance“ aufgenommen! Die Single ist Vorbote einer Album-Kollaboration, zu der allerdings noch keine genaueren Infos vorliegen. Produziert wird die Platte von Devonté Hynes aka Blood Orange. „Ich liebe es, dass ich einen Aufsatz mit all den Dingen schreiben könnte, die ich über Robyn sagen könnte, und ich liebe es, dass sie mich gleichzeitig sprachlos macht“, schwärmt Neneh Cherry von Robyn. „Ihr Talent ist gefühlvoll, weil sie mit Herz und Geist führt, sie ist absolut da, immer präsent mit ehrlicher Intensität in ihren Darbietungen, die mich mit aufgerichteten Haaren auf meinen Armen und Beinen blubbern lassen, alleine tanzen und mit mir selbst sprechen lassen, mit einem Gefühl, dass alles gut wird.“ Als sie Robyn das erste Mal in Stockholm live sah, habe sie auf der Bühne nur zwei Dinge gesagt, nämlich „Hej Stockholm“ und „Mabel!“, den Namen von Neneh Cherrys Tochter. „Mabel war so glücklich, dass mir Tränen über die Wangen liefen.“

Hirnchemie: „Dopamine“ von Robyn im Jamie-xx-Remix

Von ByteFM Redaktion
(13.12.2025)
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Hirnchemie: „Dopamine“ von Robyn im Jamie-xx-Remix
Robyn arbeitet nach ihrem Comeback erneut mit Jamie xx zusammen (Foto: Casper Sejersen) Mit „Dopamine“ veröffentlichte die schwedische Sängerin Robyn vor ein paar Wochen ihren ersten neuen Song nach langer Pause. Denn die Single war die erste wirklich neue Musik, die die maximalistische Elektropop-Künstlerin seit sieben Jahren herausgebracht hat. Schon vor dieser bislang letzten LP namens „Honey“ (2018) hatte sich die Stockholmer Musikerin eine achtjährige Auszeit genommen. Im neuen Stück widmet sich Robyn der Zweischneidigkeit der menschlichen Hirnchemie. So könnten wir durch den Botenstoff Dopamin „einerseits sehr reale, heftige, intensive, angenehme oder schmerzhafte Emotionen empfinden, wissen aber gleichzeitig, dass es sich dabei lediglich um einen biologischen Prozess im Körper handelt“. Während Robyns Veröffentlichungspause herrschte keine komplette Funkstille. 2024 etwa featurete sie auf „Life“, einem der größen Banger auf Jamie xx‘ LP „In Waves“. Nun revanchiert sich der britische Producer mit einem Remix des neuen Robyn-Tracks, der den mainstreamradiotauglichen Popsong zu einer vielschichtigen Breakbeat-Nummer ummodelt. Das Stück „Dopamine“ von Robyn im Jamie-xx-Remix ist auf dem Label Konichiwa/Young erschienen. Heute ist der Song unser Track des Tages. Hört und seht ihn Euch hier an:

Robyn – „Sexistential“ (Album der Woche)

Von ByteFM Redaktion
(30.03.2026)
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Robyn – „Sexistential“ (Album der Woche)
Robyn – „Sexistential“ (Young) Im November 2023 behauptete André 3000 in einem mittlerweile legendären Interview mit GQ, dass „niemand hören wolle, wie er über seine Darmspiegelung rappt“. Der ehemalige OutKast-Rapper und neuerdings New-Age-Flötist überspielte damit – ganz klar – seine Angst vorm Altern im Musikbusiness. Eine von jungen Perspektiven und jungen Körpern besessene Branche, in der ein 50-jähriger MC aus der Reihe fällt. Auch Robyn stolperte über dieses Zitat. Die schwedische Künstlerin arbeitete gerade an ihrer neunten Studio-LP, ihrer ersten seit dem melancholischen Pop-Meisterwerk „Honey“ aus dem Jahr 2018. Und dachte sich: „Fuck it.“ // Robyn beschreibt das Album anderswo als eine „Bruchlandung“: „Es soll sich so anfühlen wie ein Raumschiff, das aus der Atmosphäre mit höchster Geschwindigkeit auf die Erdoberfläche crasht.“ So fühlte sich die Musikerin, nachdem sie in den vergangenen acht Jahren oftmals ziellos umherzog – nur um jetzt wieder mit sich selbst zu kollidieren. Und so beginnt auch „Sexistential“: mit einer harten Four-To-The-Floor-Bassdrum, rasselnden Arpeggiatoren und Bass-Synths, die den Klangraum zersägen. // Melancholie war schon immer Teil der Robyn-DNS, schließlich handelt es sich hier um die Schöpferin von „Dancing On My Own“, dem verzweifeltesten Pop-Banger aller Zeiten. Doch was kommt hier nach dem Crash? Die pure Ekstase! „Something here’s opening deep inside of me / I can finally reach it“, singt sie befreit in „Dopamine“. Gemeinsam mit ihrem langjährigen Produzenten Klas Åhlund mischt sie dazu den angezerrten Electroclash ihres Frühwerks mit House und Techno – zu einem Sound, der bei ihr noch nie so druckvoll klang.

SG Lewis: neuer Track „Impact“ mit Robyn und Channel Tres

Von ByteFM Redaktion
(06.08.2020)
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SG Lewis: neuer Track „Impact“ mit Robyn und Channel Tres
Coverartwork der Single „Impact“ von SG Lewis, Robyn und Channel Tres Der Londoner Produzent SG Lewis hat zusammen mit der schwedischen Dance-Pop-Künstlerin Robyn und US-Rapper Channel Tres einen neuen Song namens „Impact“ herausgebracht. Im fast fünfminütigen Dance-Track wechseln sich gerappte und gesungene Passagen auf einem klassischen Four-To-The-Floor-Beat mit lässig groovenden Synth-Bässen ab. Großer Pop-Sound für die Tanzfläche. SG Lewis ist voll des Lobes für die Zusammenarbeit: „‚Impact‘ ist möglicherweise meine Lieblingsplatte“, sagte er in einer Pressemitteilung. Die Chemie zwischen Channel Tres und Robyn sei großartig. „Ich hoffe, es bietet etwas Befreiung und Euphorie in einer Zeit, in der beides schwer zu bekommen ist.“ Channel Tres sagte, es gehe in dem Song – ganz titelgemäß – darum, wie ein Mensch in das eigene Leben treten und es zum Guten oder Schlechten verändern könne.

Tickets für Robyn

Von ByteFM Redaktion
(28.09.2010)
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Tickets für Robyn
Es ist schon eine beeindruckende Wandlung, die Robin Miriam Carlsson alias Robyn da vollzogen hat. Zu Beginn ihrer Karriere 1995 der schwedische Britney-Spears-Klon, mittlerweile die Lieblingskünstlerin des Feuilletons, die als eine der ersten im Jahr 2005 mit ihrer Mischung aus Rap, Electro und Pop den Zeitnerv traf. In diesem Jahr gibt sich Robyn ganz besonders ambitioniert: bislang hat sie zwei Minialben ihrer Trilogie über Körpersprache veröffentlicht, inklusive Kollaborationen mit Künstlern wie Röyksopp, Lykke Li, Diplo oder Snoop Dogg. Body Talk Pt. 3 soll ebenfalls noch dieses Jahr folgen. // Nachdem sie leider ihre Konzerte im September in Frankfurt, München und Hamburg absagen musste, verlosen wir nun exklusiv für Mitglieder des Fördervereins „Freunde von ByteFM“ Tickets für die bislang einzige Möglichkeit, Robyn in diesem Jahr in Deutschland zu sehen: am 10.10. in der Großen Freiheit in Hamburg.

„Salt Licorice“: Jónsi veröffentlicht neue Single mit Robyn

Von ByteFM Redaktion
(01.10.2020)
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„Salt Licorice“:  Jónsi veröffentlicht neue Single mit Robyn
Robyn und Jónsi (Foto: A. Somers) Der isländische Musiker Jónsi hat zusammen mit der schwedischen Popsängerin Robyn eine neue Single namens „Salt Licorice“ veröffentlicht. Der als „Ode an den skandinavischen Schmerz“ angekündigte Track wurde von PC-Music-Labelgründer A.G. Cook produziert, der bereits mit Charli XCX zusammengearbeitet hat. Er erscheint am Freitag auf dem neuen Album des Sigur-Rós-Sängers. „Shiver“, wie die Platte heißt, ist Jónsis zweite Solo-LP und erscheint zehn Jahre nach seinem Solodebüt „Go“. Der Musiker hatte zuletzt die Singles „Exhale“, „Swill“ und (zusammen mit Elizabeth Fraser) „Cannibal“ herausgebracht. In einer Pressemitteilung bezeichnete Robyn die Single als niedlichen und perfekten Pop-Song: „Ich möchte aggressiv tanzen und gleichzeitig rummachen. Es war ein No-Brainer, zum Singen mit Jónsi „Ja“ zu sagen. Die hübschen E-Mails mit tausenden Emojis, die ich von ihm bekomme, sind ein Bonus, der auch mit unserer Zusammenarbeit einherging!“ Der eklektisch-nervöse Song verbindet harte Beats mit poppigen Vocals, verspielten Melodien und Noise-Elementen.

Robyn – „Ever Again“

Von ByteFM Redaktion
(24.06.2019)
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Robyn – „Ever Again“
Robyn // Ein Studio, ein bisschen antike Deko und ein Mikrofonständer: Mehr braucht Robyn nicht, um einen für vier Minuten in ihren Bann zu ziehen. Die schwedische Künstlerin hat ein Musikvideo zu „Ever Again“ veröffentlicht, dem abschließenden Highlight ihres im vergangenen Jahr erschienenen Comeback-Albums „Honey“. Genau wie das von Metronomy-Mastermind Joseph Mount produzierte minimalistische Synth-Funk-Instrumental des Songs lässt auch das Video maximal viel Raum für Robyns unbändiges Charisma, das hier in alle Richtungen gleichzeitig ausstrahlt.

Kindness veröffentlicht Duett mit Robyn

Von ByteFM Redaktion
(11.03.2019)
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Kindness veröffentlicht Duett mit Robyn
Kindness und Robyn (Foto v. Kindness: Michele Yong) // Nun gibt es eine neue Single – und zwar mit prominenter Unterstützung: „Cry Everything“ ist ein Duett mit Robyn. Bainbridge arbeitete bereits auf „Otherness“ mit der schwedischen Dance-Pop-Künstlerin zusammen. Ihre Stimmen harmonieren miteinander wie zwei vertraute FreundInnen. Über einen melancholischen House-Beat geistert zudem die gesamplete A-Capella-Stimme von Todd Rundgren. Ein Song, zum dem man genauso gut weinen wie tanzen kann.

taz.mixtape

Raye. Robyn. Babel Marseille. The Notwist. Xaviersobased und Fakemink. Salewski Parlamenti. Popol Vuh.

(03.04.2026 / 17:00 Uhr)
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Bitte jetzt die Luft anhalten. Die britische Popsängerin Raye schärft auf ihrem neuen Album „This Music May Contain Hope“ ihren Stil und verbreitet mit prominenten Gäst*innen gute Laune mit Tiefgang, schreibt Tabatha Arlt. „Mit Musik schaffe ich Raum für Utopien und Gefühle.“ Sagt die Discoavangardistin Robyn im Interview mit Hilka Dirks über „Sexistential“, ihr erstes Album nach sieben Jahren Pause. Es geht auch um die Freiheit der Liebe. Die bessere Vernetzung der 95 Prozent. In Marseille sucht das Babel-Festival zu Global-Pop-Beats nach neuen Wegen. Stile wandern umher, ohne Anspruch auf Deutungshoheit zu stellen. Reisebericht aus der offenen Stadt von Julian Weber. Das neue Album von The Notwist heißt „News from Planet Zombie“ und lehnt sich an die angetörnten Sounds der 1960er an. Henrik von Holtum spricht mit der Band über Spontaneität, Hoffnung, Geschichte und abgelehnte Werbespots. Sie suchen und finden Entfremdung. Der Rap von Xaviersobased (New York) und Fakemink (London) offenbart einen Vibeshift weg von der Party hin zur Politik. Wie fett ist dieser Sound? Fragt Johann Voigt und hat viele Antworten. Neues vom ewigen Strezzi. Der vielseitig erfahrene Münchner Künstler Salewski hat mit einer Handvoll geistesverwandter Freaks ein neues Album veröffentlicht. Er bleibt der King of Salopp-Pop, meint Merle Zils, freudig. Tiefseehöhlen und Klangdome zwischen Hosianna und Mantra. Die Münchner Band Popol Vuh von der kosmischen Krautrock-Fraktion erkundete Analog-Elektronik in epischer Breite. Diedrich Diederichsen bespricht eine Werkschau.

ByteFM Magazin

Gurr und Robyn auf Tour, Ben Webster und Ranking Roger

(27.03.2019 / 19:00 Uhr)
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Außerdem: Musik von unserem aktuellen Album der Woche von Chris Cohen und mit Touren von Gurr und Robyn.

ByteFM Magazin

VIA VUT Indie Awards, Kindness und Robyn, Torstraßen Festival

(04.09.2019 / 15:00 Uhr)
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Von Kindness, dem Soloprojekt von Adam Bainbridge, kommt das ByteFM Album der Woche und heißt „Something Like A War“. Auf den eingängigen wie faszinierenden Tracks des*der queeren Kunstschaffenden aus Peterborough in der Region East of England ist auch Sängerin Robyn zu hören. Nicht die erste Zusammenarbeit der beiden.

Kaleidoskop

Jane Weaver, Robyn Hitchcock u.a.

(13.03.2017 / 17:00 Uhr)
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Kaleidoskop - Jane Weaver, Robyn Hitchcock u.a.
Außerdem hat Robyn Hitchcock das Flehen nach seinen klugen Worten und der immensen musikalischen Erfahrung erhört. Auch der 63-jährige veröffentlicht ein neues Album im April aus dem nicht versiegenden Quell seines kreativen Schaffens.

Kindness: Neues Album „Something Like A War“ angekündigt

Von ByteFM Redaktion
(13.06.2019)
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Kindness: Neues Album „Something Like A War“ angekündigt
In den vergangenen Monaten veröffentlichte Adam Bainbridge alias Kindness bereits zwei Songs, die bisher wie eigenständige Werke wirkten: das Minimal-Funk-Duett „Lost Without“ mit der schwedischen Soul-Pop-Künstlerin Seinabo Sey und „Cry Everything“, eine Todd Rundgren samplende Zusammenarbeit mit der ebenfalls schwedischen Dance-Pop-Königin Robyn. Das Electronica-Projekt hat nun ein neues Album angekündigt. Der Titel: „Something Like A War“. // „Something Like A War“ ist das erste neue Album seit „Otherness“, das 2014 erschienen ist. Es wird am 6. September auf Kindness‘ eigenem Label Female Energy erscheinen und neben einem weiteren Robyn-Feature auch Gastauftritte von Alexandria, Cosima, Bahamadia und Nadia Nair enthalten. Hört Euch „Hard To Believe (feat. Jazmine Sullivan)“ hier an: // 9. „The Warning” (Feat. Robyn)

Die ByteFM Jahrescharts 2014

Von ByteFM Redaktion
(29.12.2014)
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Die ByteFM Jahrescharts 2014
Röyksopp & Robyn – Monument // 7. Röyksopp & Robyn – Monument

Neue Alben in dieser Woche (KW 48) – eine Auswahl

Von ByteFM Redaktion
(29.11.2010)
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Neue Alben in dieser Woche (KW 48) – eine Auswahl
Robyn – „Body Talk Pt.3 „ // Body Talk Endstation. Robyn veröffentlicht den letzten Part ihrer Body Talk-Trilogie. Doch damit nicht genug: Zusätzlich wird das gleichnamige Album, welches alle drei EPs zusammenfasst, zu erwerben sein. Passend zum Abschluss des Jahres findet damit der Veröffentlichungsmarathon der Schwedin ein Ende. Die Gründerin der Konichiwa Records läutet ihr drittes Mini-Album mit einer Neuauflage des ursprünglich akustischen Songs „Indestructible“ ein. Das Video zur Auskopplung sprüht nur so vor Sex-Appeal im Strohhalm-Gewand. Jedoch hinterlässt es vielmehr den Eindruck, den so poppigen Elektro-Sound des Songs aufwerten zu wollen. Insgesamt ist aber eine fröhliche Mischung aus bunten Popsongs zu erwarten. Robyns alter Freund Max Martin, mit welchem sie schon 1997 mehrere Hits („Show Me Love“) landete, hat auch diesmal wieder seine Finger im Spiel. „Time Maschine“ ist ein solches aus der Zusammenarbeit entstandenes Stück. Dieses wirkt jedoch so poppig wie Britney Spears auf dem Höhepunkt ihrer Schaffensphase. Glücklicherweise gibt es da noch „Get Myself Together“, welches einem doch irgendwie ein Gute-Laune-Lächeln abverlangt. Und auch die restlichen Songs der EP untermalen eine eingängige Dancefloor-Mischung, welche erfolgreich an Robyns bisher veröffentlichten „Body Talks“ anknüpft. (vw)

07.04.: Ein echter Inder!

Von ByteFM Redaktion
(07.04.2010)
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07.04.: Ein echter Inder!
Vermutlich viel gesungen wird auf den neuen Alben (ja, Alben) der schwedischen Pop-Diva Robyn. Laut mehreren Internetseiten, wie z.B. The Quietus plant Robyn drei Albenveröffentlichungen dieses Jahr „I got all these great songs so why not?“. Eben, lasst sie doch bei all den großartigen Songs!

12.06.: Stimmen der Vernunft

Von ByteFM Redaktion
(12.06.2010)
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12.06.: Stimmen der Vernunft
So zum Beispiel auch an Robyn, deren „Body Talk Pt. 1“ in der taz in einem Artikel mit der einfallsreichen Überschrift „Ikea für den Dancefloor“ gelobt wird. Robyn will dieses Jahr noch die Alben „Body Talk Pt. 2“ und „Body Talk Pt. 3“ folgen lassen.

Neue Alben in dieser Woche (KW 36) – eine Auswahl

Von ByteFM Redaktion
(06.09.2010)
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Neue Alben in dieser Woche (KW 36) – eine Auswahl
Robyn – „Body Talk Pt.2“ // Zum ersten, zum zweiten, zum dritten. Robyn ließ sich auf das Versprechen ein, bis zum Jahresende drei (Mini-)Alben zu veröffentlichen. Sinn und Notwendigkeit bleiben dabei zwar im Dunkeln, aber sie befindet sich noch in einem ganz guten Zeitrahmen. Body Talk Pt. 2 knüpft da an, wo der Vorgänger aufgehört hat. Alles fügt sich zusammen, mit elektronisch eingängigen Melodien sowie ihren verletzlichen und ehrlichen Worten wickelt sie einen doch noch um den Finger. Neben der Single „Hang With Me“, ist unter den acht Tracks auch eine gemeinsame Produktion mit Snoop Dogg zu finden. Ungewöhnlich klassische Klänge auf dieser Hochglanzproduktion finden sich auch: Ein dichtes Klanggerüst aus Streichinstrumenten unterstützt ihre Akustikversion von „Indestructible“. Das Konzept dieses Albums deckt sich mit dem des ersten – wie wohl der Abschluss der Trilogie klingt?

Album der Woche: „Master Mix: Red Hot + Arthur Russell“

Von ByteFM Redaktion
(20.10.2014)
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Ein solch monumentales Vorhaben kann leicht in die falsche Richtung kippen: „Ich hatte fast das Gefühl, dass man von derart heiligen Vorlagen lieber die Finger lassen sollte … aber wir haben [Losing My Taste For The Night Life] dann schließlich aufgenommen, weil wir damit sagen wollten: ‚Hört euch das Werk von Arthur an!‘, so der amerikanische Singer-Songwriter Devendra Banhart. Andere Künstler haben weniger Zweifel: Robyn und José González sind sofort von der Idee begeistert. Letzterer spendiert das Eröffnungsstück, eine überarbeitete, rhythmische Fassung von This Is How We Walk On The Moon. Auch Robyn macht aus dem sowieso schon tanzbaren Tell You einen wuchtigen Gute-Laune-Wirbelsturm.

Drei Lieblingssongs von İlgen-Nur

Von ByteFM Redaktion
(10.06.2019)
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Drei Lieblingssongs von İlgen-Nur
Robyn – „Ever Again“ İlgen-Nur: Ich sag‘s mal wie es ist: Die Bassline bohrt sich ordentlich ins Gehirn rein. Einfach unfassbar gute Pop-Musik. Robyn ist echt seit so vielen Jahren unfassbar stabil im Game dabei, gegen die kann man einfach nichts sagen. Und die neue Platte „Honey“ ist einfach nur: Wow.

„Who Is The Sky?“: David Byrne kündigt neues Album an

Von ByteFM Redaktion
(11.06.2025)
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„Who Is The Sky?“: David Byrne kündigt neues Album an
Mit „Who Is The Sky?“ hat David Byrne sein erstes Soloalbum seit sieben Jahren angekündigt. Als Vorabsingle ist das beschwingte „Everybody Laughs“ erschienen – ein Song, der auf einer Beobachtung fußt, wie Byrne erklärt: „Eine Person, die ich kenne, sagte: ‚David, Du nutzt das Wort everybody ziemlich oft.‘ Ich schätze, ich mache das, um einen anthropologischen Blick auf das Leben in New York zu werfen“, sagt Byrne dazu. „Jede*r lebt, stirbt, lacht, weint, schläft, starrt an die Decke. Und everybody trägt die Schuhe anderer Leute. Was vielleicht nicht wirklich jede*r tut, aber ich hab’s getan. Ich habe versucht, über diese Dinge zu singen, die man vielleicht negativ betrachten könnte, dies aber zugleich durch das erhebende Gefühl, das durch Groove und Melodie entsteht, auszugleichen. […] Musik kann das: zwei Gegensätze ausgleichen. Das habe ich gemerkt, als ich Anfang des Jahres mit Robyn gesungen habe. Ihre Lieder sind oft traurig, aber die Musik ist fröhlich.“ Zwar ist auf dem neuen Song nicht Robyn zu hören, dafür aber Byrnes musikalische Langzeit-Partnerin Annie Clark aka St. Vincent. Nur eine von vielen Gäst*innen auf dem Album, zu denen unter anderem auch Hayley Williams (Paramore) oder Tom Skinner (The Smile) gehören. Produziert wurde die neue LP von Kid Harpoon (Harry Styles, Miley Cyrus), arrangiert vom New Yorker Ghost Train Orchestra. Inhaltlich soll „Who Is The Sky?“ auf den optimistischen Themen des Vorgängers „American Utopia“ aufbauen, das als Theaterkonzert auch über einige Jahre lang am Broadway in New York aufgeführt wurde.

Zehn Fragen an: Vanessa Wohlrath (Hertzflimmern)

Von ByteFM Redaktion
(08.10.2019)
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Zehn Fragen an: Vanessa Wohlrath (Hertzflimmern)
„Keepin’ it surreal, not sugar-free“ – dieses Zitat des US-Musikers Frank Ocean steht quasi Pate für Hertzflimmern. Die Sendung, in der Vanessa Wohlrath seit dem Juli 2011 alle zwei Wochen Smoothes, Elektronisches und Zartes kredenzt und dabei stets Platz für einen Robyn-Song in der Playlist hat. Wir haben mit der langjährigen ByteFM Moderatorin über Lieblingsgäste, die skandinavische Musikszene und die Lust am Radiomachen gesprochen. // Auf den zweiten Blick jedoch wird auch viel experimentiert und gewagt. Schauen wir uns beispielsweise The Knife oder Robyn an. Das sind Bands und Künstler*innen, die ganz früh die Möglichkeiten des digitalen Umschwungs um 2000 herum genutzt und ihre Musik selbst produziert haben, in ihren Schlafzimmern. Dann ging es direkt raus damit ins Internet, wo jede*r Zugriff darauf hatte. Und so haben es schließlich Tracks in unsere Playlisten geschafft, die das ohne diesen Wandel vielleicht kaum getan hätten, weil sie wahrscheinlich von irgendwelchen Zwischeninstanzen blank geputzt oder abgelehnt worden wären. Diesen Do-It-Yourself-Spirit bringen immer noch viele Acts aus Skandinavien mit, weswegen sie meines Erachtens nach auch international so gut ankommen.

Hertzflimmern

Blurr

(06.02.2026 / 21:00 Uhr)
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Alleinerziehende Mutter sein und trotzdem Spaß am Leben haben und ausgehen wollen? Muss sich nicht direkt ausschließen. Robyn fordert den Spaß sogar ein. In dem Song „Sexistential“ beschreibt die schwedische Musikerin auf sehr offene und humorvolle Weise ihre Lust am Dating-Leben als eben frisch gebackene Mutter, dank Kinderwunschbehandlung. Ein Vorbote auf das neue Album von Robyn, das Ende März herauskommt.

„In Waves“: Albumankündigung von Jamie xx

Von ByteFM Redaktion
(05.06.2024)
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„In Waves“: Albumankündigung von Jamie xx
Jamie xx hat ein neues Soloalbum namens „In Waves“ angekündigt, den Nachfolger zum bereits fast zehn Jahre alten „In Color“. Der neue Longplayer enthält Beiträge hochkarätiger Gäst*innen, darunter Robyn, Panda Bear, The Avalanches, Honey Dijon, Kelsey Lu und seine The-xx-Kolleg*innen Romy Madley-Croft und Oliver Sim. Der kürzlich erschienene Track „Baddy On The Floor“ ist ebenso Teil des Albums wie die neueste Single „Treat Each Other Right“. // 7. „Life“ (feat. Robyn)

Presseschau 27.04.: Aus dem Leben eines Pop-Stars

Von ByteFM Redaktion
(27.04.2011)
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Presseschau 27.04.: Aus dem Leben eines Pop-Stars
Das schwedische Nationalfernsehen „Sveriges Television“ gibt uns mit einer einstündigen Dokumentation Einblicke in das Leben der schwedischen Pop-Sängerin Robyn. Stereogum titelt „The Complete Robyn In An One Hour Documentary“. Der Film gibt einen Überblick über Robyns Karriere und zeigt Interviews mit Produzenten, Ex-Managern und anderen wichtigen Menschen ihres Lebens. Die Doku ist auf Schwedisch, aber ein YouTube Nutzer war so freundlich, englische Untertitel anzubieten.

05.07.: Ausgeraucht!

Von ByteFM Redaktion
(05.07.2010)
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05.07.: Ausgeraucht!
Weniger politisch, sieht dafür aber „auf jeder Party gut aus“, ist die Schwedin Robyn. Jan Kühnemund schreibt für Zeit Online über ihr aktuelles Mini-Album „Body Talk Pt. 1“, während der Rollingstone das dänische Roskilde-Festival besuchte und fachmännisch analysiert: „Robyn vs. Muse = 4:0“.

Songs des Jahres 2024 – Die Favoriten des ByteFM Teams

Von ByteFM Redaktion
(11.12.2024)
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Songs des Jahres 2024 – Die Favoriten des ByteFM Teams
Betti Kruse – „Alles hat seine Zeit“DeRobert & The Half-Truths – „Peace On Earth“Derya Yıldırım & Grup Şimşek – „Cool Hand“Die Nerven – „Als ich davonlief“Gwen Dolyn – „Mies präpariert“Jamie xx – „Life“ (feat. Robyn)Max & Joy – „Bisschen mehr als Freundschaft“Braake – „Der Patriarch“ (feat. Charlotte Brandi)Shirin David – „Bauch Beine Po“Tocotronic – „Denn sie wissen, was sie tun“ // Der Assistent – „Klinik unter Palmen“Jessica Pratt – „By Hook Or By Crook“Jacques Palminger & 440Hz Trio – „Sternentänzer“Lætitia Sadier – „The Inner Smile“The Smile – „I Quit“Hamburg Spinners – „Bergamod“Klaus Johann Grobe – „Bay Of Love“Jamie xx – „Life (feat. Robyn)“Charli XCX – „360“Justice – „One Night / All Night“ (feat. Tame Impala)


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