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Öffnungszeiten

1. Mai – 30. September 2026

Di–Do u. Sa 11–17 Uhr |  Mo, Fr u. So 14–17 Uhr 

Sonderöffnungszeiten Museum

Kulturnacht

Sa, 4.7. 11–17 Uhr u. 19–24 Uhr

| 1. Mai – 30. September 2026:
Di–Do u. Sa 11–17 Uhr | Mo, Fr u. So 14–17 Uhr

Storm-Haus Husum | Öffnungszeiten 2026


1.5. – 30.9.Di–Do u. Sa 11–17 Uhr | Mo, Fr u. So 14–17 Uhr
  
1.10. – 31.10.Di, Do, Fr u. So 14–17 Uhr | Sa 11–17 Uhr
1.11. – 30.11.Di u. Do–So 14–17 Uhr
1.12. – 30.12.Mo, Di u. Do–So 14–17 Uhr

Sonderöffnungszeiten an den Krabben- und Hafentagen sowie in der Weihnachtszeit

Die KüstenFlüsterin

Doro Hi im Storm-Haus

Führungen auf den Spuren Storms

Lesungen

Spökenkieker Storm

Gespenster-Event

Sa, 31.10. | 17 Uhr

Theodor Storm heute

20.–22.11.26 (Akademie Sankelmark)

Veranstaltungen

Jochen Missfeldt: Abschiedssommer

Autorenlesung

Do, 27.8.26 | 19.30 Uhr

Arne Rautenberg: 19 Türen

Autorenlesung

Do, 29.10.26 | 19.30 Uhr

Ulf Bästlein erhält Storm-Preis

Erstmals Sänger ausgezeichnet

Manuskript von Storm aufgetaucht

Es ist ein Glücksfall: Das vom Dichter selbst signierte und auf den 16. Januar 1864 datierte Manuskript von Storms Märchen »Bulemanns Haus« ist aufgetaucht.

Das Storm-Haus

Das Storm-Museum in Husum gehört zu den bekanntesten Dichterhäusern im deutschsprachigen Raum. Zu sehen sind neben original erhaltenen Wohn- und Arbeitsräumen eine Dauerausstellung zu Leben und Werk Theodor Storms sowie ein Zimmer, das Storms bekanntester Novelle Der Schimmelreiter gewidmet ist. Besonders schön zeigt sich im Sommer der vom Dichter selbst angelegte Garten.

Ausstellungen

»Storm: Leben und Werk«

»Der Schimmelreiter«

Theodor-Storm-Preis

Alle vier Jahre wird die mit 8.200 Euro dotierte Auszeichnung von der Stadt Husum vergeben. 

Storm-Schreiber-Stipendium

Das Aufenthaltsstipendium ist mit 7.500 Euro dotiert und wird alle zwei Jahre vergeben.

Theodor-Storm-Zentrum

Das Storm-Zentrum verbindet das Museum in der Wasserreihe 31 mit der Forschungsbibliothek und dem Archiv in der Wasserreihe 35. Zwischen beiden Gebäuden liegt Storms Garten.

Die graue Stadt am Meer

Theodor Storm fühlte sich ein Leben lang seiner Geburtsstadt verbunden. Häuser, die seinen Vorfahren mütterlicherseits gehört hatten, machte er zu Schauplätzen von Novellen. Ebenso Häuser, die er selbst bewohnte. Noch heute lassen sich viele Spuren in Husum auf faszinierende Weise entdecken.

»Es ist nur ein schmuckloses Städtchen, meine Vaterstadt; sie liegt in einer baumlosen Küstenebene und ihre Häuser sind alt und finster.«

In St. Jürgen, 1868