Titelbild von Rundfunk und Telekom Regulierungs-GmbH (RTR)Rundfunk und Telekom Regulierungs-GmbH (RTR)
Rundfunk und Telekom Regulierungs-GmbH (RTR)

Rundfunk und Telekom Regulierungs-GmbH (RTR)

Medien und Telekommunikation

Wien, Wien 4.824 Follower:innen

Info

Die Rundfunk und Telekom Regulierungs-GmbH (RTR) ist eine staatliche Einrichtung und erfüllt gesetzliche Aufträge im Zusammenhang mit der Regulierung, Entwicklung und Förderung der österreichischen Märkte für Medien, Telekommunikation und Post. Die RTR wurde am 1. April 2001 auf Grundlage des KommAustria-Gesetz (KOG) gegründet und befindet sich zu 100 Prozent im Eigentum des Bundes. Sie besteht aus zwei Fachbereichen mit insgesamt rund 120 Mitarbeiter:innen. Der Fachbereich Medien sowie der Fachbereich Telekommunikation und Post unterstehen jeweils einem Geschäftsführer. Der Fachbereich Medien (RTR Medien) unter Leitung von Geschäftsführer Mag. Wolfgang Struber ist Geschäftsstelle der Kommunikationsbehörde Austria (KommAustria) und verwaltet in Eigenverantwortung bei ihm eingerichtete Fonds zur Förderung, Unterstützung und Entwicklung des österreichischen Medienmarktes. Dies sind der FERNSEHFONDS AUSTRIA, der Digitalisierungsfonds, der Privatrundfunkfonds, der Nichtkommerzielle Rundfunkfonds und der Fonds zur Förderung der digitalen Transformation. Der Fachbereich Telekommunikation und Post (RTR.Telekom.Post) unter Leitung von Geschäftsführer Dr. Klaus M. Steinmaurer unterstützt als Geschäftsstelle die Behörden Telekom-Control-Kommission (TKK) und Post-Control-Kommission (PCK). Darüber hinaus nimmt er selbst behördliche Aufgaben, z.B. in der Rufnummernverwaltung wahr. Er ist Verordnungsgeber in verschiedenen Bereichen der Telekommunikation und fungiert als zentrale Informationsstelle für Infrastrukturdaten und Breitbandversorgung. Als Kompetenzzentrum stellt die RTR fundiertes Fachwissen für Unternehmen, Konsument:innen, Politik, Wissenschaft und Medienvertreter:innen bereit. Mit gezielten Aktivitäten, wie der Organisation von Weiterbildungsveranstaltungen, Tagungen und Symposien unterstützt die RTR Diskussionsprozesse mit einer breiteren Öffentlichkeit zu rundfunk- und telekommunikationsrelevanten Themen.

Website
https://www.rtr.at/
Branche
Medien und Telekommunikation
Größe
51–200 Beschäftigte
Hauptsitz
Wien, Wien
Art
Regierungsbehörde
Gegründet
1997
Spezialgebiete
Telekommunikation und Medien

Beschäftigte von Rundfunk und Telekom Regulierungs-GmbH (RTR)

211 Mitarbeiter:innen von Rundfunk und Telekom Regulierungs-GmbH (RTR) anzeigen

oder

Wenn Sie auf „Weiter“ klicken, um Mitglied zu werden oder sich einzuloggen, stimmen Sie der Nutzervereinbarung, der Datenschutzrichtlinie und der Cookie-Richtlinie von LinkedIn zu.

Alle Beschäftigten anzeigen

Orte

Updates

  • Im Jahr 2026 konnten wir aus dem #Privatrundfunkfonds und aus dem #Nichtkommerziellen #Rundfunkfonds Förderungen für 533 Radio- und TV-Projekte bewilligen. Dieses Förderergebnis für das Gesamtjahr 2026 addiert sich - wie in jedem Jahr - aus zwei Einreichterminen. Am 13. Juli haben wir die Förderzusagen des zweiten Einreichtermins 2026 veröffentlicht. Unsere Pressemitteilung dazu informiert unter https://lnkd.in/dmh7rKnH , über welche Links die geförderten Projekte und Medienunternehmen und die einzelnen Fördersummen beider Einreichtermine 2026 detailliert im Open Data-Angebot auf der Website der RTR eingesehen werden können. Anlässlich der Veröffentlichung der Förderergebnisse, hob Mag. Wolfgang Struber, Geschäftsführer der RTR Medien, die wesentliche Rolle der Rundfunkförderungen für den Markt hervor: „Die Anzahl der eingereichten Projekte verdeutlicht die zentrale Bedeutung der Förderungen als wesentlichen Teil verlässlicher Rahmenbedingungen für einen vielfältigen und qualitativ hochwertigen Rundfunk – noch einmal mehr in wirtschaftlich besonders herausfordernden Zeiten für die Branche“, so Struber.

    • Themenbild Rundfunkförderungen. Im Vordergrund die Rückansicht einer Kamera im Fernsehstudio. Am kleinen Vorschaumonitor der Kamera erkennt man einen Ausschnitt des Nachrichtenstudios, das im Hintergrund in Unschärfe zu sehen ist.
  • European Conference on Antisemitism: Bekämpfung von Antisemitismus im digitalen Raum als Priorität Dog Whistles, KI-generierte Inhalte und die oftmals unzureichende Moderation auf Plattformen sind nur einige der Herausforderungen, die Behörden und Plattformen bei der Bekämpfung von Antisemitismus im digitalen Raum bewältigen müssen. Die Entwicklung wirksamer Strategien und Instrumente stand im Mittelpunkt der Session „Countering Antisemitism Online“ bei der European Conference on Antisemitism (ECAS) am 1. und 2. Juli in Wien. Für den österreichischen Koordinator für digitale Dienste (KommAustria) nahm Alina Baumgartner, Juristin im Team Digitale Dienste der RTR Medien, als Panelistin an der Diskussionsrunde teil. Gemeinsam mit Eddo Verdoner (National Coordinator on Combating Antisemitism, Niederlande), David Beck (Generalstaatsanwaltschaft München), Laura Cazés (Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland (ZWST) ) und Daniel Heller (CEJI) zeigte sie auf, welchen Beitrag der Digital Services Act (DSA) bereits heute zu einem sichereren Online-Umfeld leistet und wie er dabei hilft, wirksam gegen antisemitische Inhalte auf Online-Plattformen vorzugehen. Die Session wurde von Pascale Falek (European Commission) moderiert und mit einer Keynote von Tehilla Shwartz Altshuler (Israel Democracy Institute) eröffnet. Die Konferenz leistete einen wichtigen Beitrag zur wirksamen Bekämpfung von Antisemitismus im digitalen Raum, die eine enge Zusammenarbeit zwischen Behörden, Plattformen, Strafverfolgungsbehörden, Wissenschaft und Zivilgesellschaft erfordert.

    • Kein Alt-Text für dieses Bild vorhanden
    • Kein Alt-Text für dieses Bild vorhanden
    • Kein Alt-Text für dieses Bild vorhanden
    • Kein Alt-Text für dieses Bild vorhanden
  • ➡ RTR veröffentlicht den RTR Internet Monitor Jahresbericht 2025 – Österreicher:innen durchbrechen 2025 erstmals die 100-Milliarden-Chatnachrichten-Grenze! Laut unseren neuesten Marktdaten tippten die Österreicher:innen im letzten Jahr 102,4 Milliarden Chat-Nachrichten. 🔹Auch Telefonie über Messenger-Dienste ist weiter gestiegen: 2025 wurden 33,7 Milliarden Minuten über internetbasierte Dienste telefoniert. Parallel dazu nahm auch die Zahl der versendeten E-Mails zu und erreichte rund 4,6 Milliarden. 🔹Die Entwicklung zeigt deutlich: Internetbasierte Kommunikation gewinnt im Alltag weiter an Bedeutung. 🔹Auch beim Festnetz-Breitband setzt sich der Ausbau leistungsfähiger Internetanschlüsse fort: Bereits 37,8 % der Anschlüsse konnten 2025 mit mehr als 1 Gbit/s angeboten werden, fast drei Viertel mit Bandbreiten ab 100 Mbit/s. Der RTR Internet Monitor Jahresbericht 2025 bietet umfassende Marktdaten zu mobilem und festem Breitband, Ergebnisse aus dem RTR-Netztest, Analysen zur Breitbandversorgung sowie zu internetbasierten Kommunikationsdiensten. Alle Details gibt es hier 👉 https://lnkd.in/dikRpJQW   #RTR #InternetMonitor #TelekomMonitor #Digitalisierung #Marktanalyse #Kommunikation

    • Symbolgrafik mit der Beschriftung "RTR Internet Monitor"
  • ➡️ Der neue Newsletter „RTR Aktuell Telekommunikation und Post“ ist erschienen! Unter anderem gibt es Beiträge zu folgenden Themen: 🔹Die Überprüfung der Versorgungsauflagen der zweiten 5G Auktion 2020 🔹Öffentliche Konsultation: Novelle der Kommunikations-Erhebungs-Verordnung – KEV 2022 🔹Sichere Vertrauensdienste im KI-Zeitalter: Risiken, Reaktion, Regeln 🔹Internationale Neuigkeiten u.a. zum 2G-/3G-Sunset, Digital Networks Act, 5G Network Slicing und Open Internet Mehr erfahren Sie hier 👉 https://lnkd.in/dZJBWMm8 #RTR #Telekommunikation #Post #Regulierung #Breitband

  • Erste gemeinsame Sitzung von European Board for Digital Services (EBDS) und European Board for Media Services (EBMS) - Schutz von Minderjährigen und systemische Risiken im Fokus Im Mittelpunkt des aus Nationalen Koordinator:innen für digitale Dienste und Europäischer Kommission zusammengesetzten EBDS stand die Veröffentlichung des zweiten Jahresberichts zu systemischen Risiken gemäß dem #DigitalServicesAct (#DSA). Dieser analysiert Risiken auf sehr großen Online-Plattformen und Suchmaschinen für Kinder und Jugendliche, wie Suchtrisiken, Cybermobbing oder Grooming. Außerdem werden die zunehmenden Herausforderungen im Bereich KI-generierter Inhalte, geschlechtsspezifischer digitaler Gewalt und betrügerischer Werbung sowie Zugang zu Plattformdaten für qualifizierte Forschende thematisiert. In der gemeinsamen Sitzung von EBDS und EBMS am 1. Juli stand ebenfalls der Schutz von Minderjährigen, im Zusammenhang mit Altersfeststellungssystemen, im Mittelpunkt. Diskutiert wurde, wie eine koordinierte Vorgangsweise gegen sehr große und kleinere Plattformen, auf der Grundlage von DSA sowie der AVMDRL, gestaltet werden kann. Für Österreich nahmen an der gemeinsamen Sitzung Susanne Lackner, Daniel Schärf und Dieter Staudacher teil. Ebenfalls am 1. Juli fand die reguläre Halbjahressitzung des European Board for Media Services, das aus den nationalen Regulatoren für Mediendienste besteht, statt. Für Österreich nahmen Susanne Lackner, Dieter Staudacher und Irina Pober teil. Unter dem Vorsitz von Amma Asante wurde der Beitrag des EBMS zur Revision der #AVMD-Richtlinie, erste Stellungnahmen zu Zusammenschlüssen auf dem Medienmarkt und nationalen Maßnahmen auf der Grundlage des European Media Freedom Act (#EMFA) erarbeitet und die Vorbereitung auf den strukturierten Dialog zwischen EBMS, sehr großen Online-Plattformen und der Zivilgesellschaft besprochen. ➡️ Bericht über Systemrisiken auf sehr großen Online-Plattformen und Suchmaschinen: https://lnkd.in/dKfFuba5 ➡️Presseaussendung der European Board for Digital Services: https://lnkd.in/eefGRDxT ➡️Presseaussendung des European Board for Media Services: https://lnkd.in/eWDfdyWz

    • Kein Alt-Text für dieses Bild vorhanden
  • Die neuen Transparenz- und Kennzeichnungspflichten der KI-Verordnung rücken näher: Ab 2. August 2026 gelten die Vorgaben des Art. 50 KI-VO mit spürbaren Auswirkungen für Organisationen, die KI-generierte Inhalte veröffentlichen.   Im Rahmen eines Webinars der KI-Servicestelle der RTR mit über 350 Teilnehmer:innen wurden die zentralen Anforderungen praxisnah vorgestellt: Von Transparenzpflichten bei der Interaktion mit KI-Systemen über die technische Markierung von KI-generierten Inhalten bis hin zu konkreten Vorgaben zur Kennzeichnung von Text-, Audio-, Bild- und Videoinhalten. Im Anschluss an die Präsentation wurden die rechtlichen Zusammenhänge und Umsetzungsfragen von Jeannette Gorzala, stv. Vorsitzende des KI-Beirats, näher beleuchtet.   Die Präsentation ist ab sofort auf der Website der KI-Servicestelle abrufbar: ki.rtr.at

    • Kein Alt-Text für dieses Bild vorhanden
  • Der Newsletter 03/2026 von #RTR #Medien und #KommAustria ist da. Jetzt unter https://lnkd.in/d-YhQVmQ Als US-Präsident Donald Trump am 25. Juni verlauten ließ, dass die Einführung einer Digitalsteuer durch EU-Mitgliedstaaten seinerseits mit Zöllen in Höhe von 100 Prozent auf Importwaren aus diesen Ländern sanktioniert werde, haben wir wenig Neues über seinen Politik-Stil erfahren. Es hat aber erneut deutlich gemacht, wie sehr die amerikanischen Online-Plattformen unter dem Schutz ihrer Regierung stehen und welchen Einfluss sie haben. In einer idealen Welt würde der Präsident einer der weltweit größten Volkswirtschaften vielleicht seine Verantwortung nach innen UND außen erkennen und sagen: “Apple, Google, Meta, Amazon, ihr habt mit Euren Ideen die Welt revolutioniert. Allerdings leiden viele andere Medienunternehmen - auch in den USA – unter Euren Geschäftsmodellen. Und Ihr nutzt deren Inhalte. Wenn diese Unternehmen eingehen, hat niemand etwas davon. Ihr auch nicht. Also wäre eine Abgabe zur Unterstützung der Medienhäuser doch in aller Interesse!“ Wenn allerdings schon das Interesse an freier, kritischer Berichterstattung nicht sonderlich ausgeprägt ist, dann bleibt das nur ein frommer Wunsch. Österreich hat die Digitalsteuer seit 2020, Frankreich seit 2019. Und der Bedarf an Medien-Förderungen in Österreich steigt weiter. Sie sind für unsere Demokratie essenziell. Was wir beitragen, um die Medien und Menschen unseres Landes im Erhalt und in der kompetenten Nutzung von Informationsangeboten zu unterstützen, lesen Sie einmal mehr im Newsletter 03/2026 von RTR Medien und KommAustria:

    • Kein Alt-Text für dieses Bild vorhanden
  • Kommunikationsbericht 2025 veröffentlicht Unser Kommunikationsbericht bietet für 2025 einen umfassenden Einblick in das weitreichende Aufgabenspektrum der vier Regulierungs- und Aufsichtseinrichtungen für Medien, Telekommunikation und Postdienste: ·    Kommunikationsbehörde Austria (KommAustria) ·    Post-Control-Kommission (PCK) ·    Telekom-Control-Kommission (TKK) und ·    Rundfunk und Telekom Regulierungs-GmbH (RTR) Sie finden den Kommunikationsbericht 2025 hier:  https://lnkd.in/dKttQ7Eu

    • Kein Alt-Text für dieses Bild vorhanden
  • ➡️ERGP-Plenarsitzung 2026 in Valletta: RTR aktiv im europäischen Reformprozess für die Zukunft der Postregulierung Am 26. Juni 2026 fand in Valletta die erste Plenarsitzung der ERGP - European Regulators Group for Postal Services unter dem Vorsitz von Sandra Maximiano (ANACOM) statt. Die Rundfunk und Telekom Regulierungs-GmbH (RTR) war durch ihren Geschäftsführer und ERGP-Vizevorsitzenden Klaus Steinmaurer Steinmaurer sowie durch Manuela Steiner-Pauls vertreten. Als Teil der aktuellen ERGP-Troika bringt Klaus Steinmaurer als designierter ERGP Chair 2028 gemeinsam mit dem Postteam der RTR seine Expertise in die Weiterentwicklung des europäischen Regulierungsrahmens für Post- und Zustelldienste ein. Im Kontext des geplanten EU Delivery Act arbeitet die ERGP an zukunftsorientierten Lösungen für einen sich wandelnden Postmarkt – unter anderem in den Bereichen Universaldienst, Nutzerrechte, Resilienz und Daten-Governance. Im Rahmen der Plenarsitzung wurden unter anderem zentrale Berichte zu folgenden Themen verabschiedet: 🔹Mindestumfang der Universaldienstverpflichtungen 🔹Nutzerrechte im postalischen Regulierungsrahmen 🔹Preisentwicklung im Postmarkt Darüber hinaus wurde das ERGP-Arbeitsprogramm 2027 beschlossen, das ab Juli 2026 öffentlich konsultiert wird. Am Vortag wurde im internen Workshop „The role of data in current and future regulation“ die Rolle von Daten in der Regulierung diskutiert, insbesondere Fragen zu Harmonisierung, Qualität, Erhebungsprozessen und Governance. Ein herzlicher Dank gilt der Malta Communications Authority für die hervorragende Organisation des Meetings und die herzliche Gastfreundschaft! #ERGP #PostalRegulation #EUDeliveryAct #RTR #Regulation #DigitalEurope #PostalServices

    • Klaus Steinmaurer am Redepult
    • ERGP Troika: Klaus Steinmaurer, Bernardo Herman (BIPT), Rita Silva (Anacom), Sandra Maximiano (Anacom), Robert Pochmarski (EK). Im Hintergrund Ana Maria Peireira (Anacom)
    • Klaus Steinmaurer lehnt an einem roten Postkasten in Valetta
  • 5 Jahre gesetzlich verpflichtender Ausbau #barrierefreier #Medienangebote: Wie ist der Stand in Österreich? Wie beurteilen ihn Menschen, die darauf angewiesen sind? Was bringen neue Technologien? Diesen Fragen widmeten sich #KommAustria und #RTR #Medien am 18. Juni mit Expert:innen aus Medien, Regulierung und Interessenvertretungen in einer auch live gestreamten und von Gebärdensprachdolmetscherinnen begleiteten Veranstaltung. Verschiedene Perspektiven, Einblicke und Ausblicke lieferten die Vortragenden und Podiumsgäste Corinna Drumm (Verband Österreichischer Privatsender (VÖP)), Conni Holsten (Bremische Landesmedienanstalt brema), Lukas Huber (Österreichischer Gehörlosenbund ÖGLB), Martin Ladstätter (Österreichischer Behindertenrat), Gerald Leibetseder (Jugend am Werk), Michael Ogris (#KommAustria) und Robert Ziegler (ORF). Conni Holsten, Direktorin Bremische Landesmedienanstalt und Themenbeauftragte der deutschen Medienanstalten für Barrierefreiheit und Diversity, stellte weit fortgeschrittene Entwicklungen aus 13 Jahren Zusammenarbeit mit Medien und Verbänden in Deutschland dar und wies darauf hin, dass barrierefreie Angebote in Gesellschaftsstrukturen mit steigendem Durchschnittsalter und divergierenden Bildungsständen längst breitere Bedeutung hätten. Den auch beim ORF weit gediehenen Ausbau barrierefreier Programme präsentierte anhand von Beispielen Robert Ziegler, Leiter Barrierefreiheit und Inklusion. Corinna Drumm, Geschäftsführerin VÖP, stellte deutliche Fortschritte und ein hohes Verantwortungsbewusstsein der Privaten dar, wies aber auch auf wirtschaftliche Herausforderungen hin und wünschte sich eine engere Zusammenarbeit mit dem öffentlich-rechtlichen Programmveranstalter. Lukas Huber, Generalsekretär ÖGLB, und Martin Ladtstätter, Vizepräsident Behindertenrat, lobten den fortschreitenden Ausbau barrierefreier Medienangebote, berichteten aber auch von Defiziten bei Auffindbarkeit, Handhabung und Qualität. Hoffnungen für weitere Fortschritte setzten alle Beteiligten in den Einsatz #Künstlicher #Intelligenz, die gegenwärtig aber noch ein hohes Maß an menschlichen Eingriffen erfordere, um überzeugende Ergebnisse zu liefern. Ein Schwerpunkt der Veranstaltung war die Vorstellung des „Statusberichts zur Barrierefreiheit in audiovisuellen Medien“ (https://lnkd.in/d48tRXYB), der von der Servicestelle #Barrierefreiheit der RTR Medien gemeinsam mit dem Blinden- und Sehbehindertenverband Österreich (BSVÖ), dem ÖGLB und Jugend am Werk erstellt und von Teamleiterin Johanna Franek vorgestellt wurde. Darin berichten die Organisationen aus erster Hand, wie sich die Mediennutzung für ihre Mitglieder tatsächlich gestaltet und wo weiterhin Verbesserungsbedarf besteht. Die Veranstaltung auf YouTube zum Nachschauen: https://lnkd.in/drj8fN-B #RTR #Barrierefreiheit #Accessibility #Inklusion #Medien #AudiovisuelleMedien #KI #Untertitel #Audiodeskription #Gebärdensprache #Medienregulierung

    • Eine Collage mit Bildern von Vortragenden der Veranstaltung, die im Posting-Text genannt sind.

Verbundene Seiten

Ähnliche Seiten