Neue Ansätze im Design setzen sich damit auseinander, wie es jenseits der Gestaltung von Objekten an der Transformation zu einer ökologischeren und sozialeren Gesellschaft beitragen kann. In welcher Form das passiert und diskutiert wird, ist Thema der Sommerausgabe von dérive.
engagiert sich für die Demokratisierung der urbanen Gesellschaft
und die Stärkung der kritischen Öffentlichkeit.
Mit Ausstellungen im Az W und 8 weiteren Kunsträumen im Mai und Juni 26 in Wien, Begleitprogramm und Jubiläumsgala feierte dérive ein Vierteljahrhundert kritische Stadtforschung und lud zum Streifzug durch Wissenschaft, Kunst und Aktivismus.
Radio dérive im April über Orientierung und wie wir im Zeitalter von KI unseren Weg finden – auch wenn der Akku ausgeht.
Der Schwerpunkt befasst sich mit dem Konzept eines spekulativen Urbanismus jenseits seiner etablierten Verankerung in ökonomischen Logiken und einer ausschließlich linearen, objektiven, distanzierten Perspektive auf ›die‹ urbane Zukunft.
Teil zwei der Jubliäumsausgaben zum Thema Zeit mit Beiträgen zu Fragen der Zeitlichkeit des Alterns, methodischen Aspekten von Planungsmodellen, Zeit als Hebel für gesellschaftliche Veränderungen, zur Methode des Grabens und zur Rolle von Zeit bei der Raumproduktion.
Die 100. Ausgabe widmet sich dem Thema Zeit – den langen Linien historischer Entwicklung wie momenthaften Ereignissen. Der Fokus liegt zunächst auf den Aspekten Planung und Alltag.
Wien steht gut da, aber steigende Mieten, große Hitze und schnelles Wachstum stellen die Politik vor viele Herausforderungen. Was muss getan werden, um die Stadt gerecht zu gestalten? Antworten dazu in der AK Stadt. 4 x im Jahr.
Die Februar-Ausgabe von Radio dérive steht im Zeichen des bevorstehenden feministischen Kampftags am 8. März und lädt zu einem feministischen Night Walk mit Elke Krasny, Sophie Lingg und Claudia Lomoschitz ein.
Drei ehemalige Besetzer:innen erzählen von ihrer Zeit in und mit der Pizzeria Anarchia, einer der bis heute bekanntesten Hausbesetzungen Österreichs, die exemplarisch für Konflikte rund um Wohnpolitik und Immobilienverwertung stand.
Mit Vorträgen und Diskussionen, Workshops und Stadterkundungen, Netzwerktreffen, Kunst und Film widmete sich urbanize! 2025 den Zeiten der Stadt. Schön war's!