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Dave Randall

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dave Randall Tennisspieler
Nation: Vereinigte StaatenImage Vereinigte Staaten
Geburtstag: 8. Mai 1967
(59 Jahre)
Größe: 183 cm
Gewicht: 75 kg
1. Profisaison: 1990
Rücktritt: 1998
Spielhand: Rechts
Preisgeld: 635.374 US-Dollar
Einzel
Karrierebilanz: 10:12
Karrieretitel: 0
Höchste Platzierung: 155 (12. Juli 1993)
Grand-Slam-Bilanz
Grand-Slam-Titel:000000
Australian Open 1R (1993)
French Open
Wimbledon 2R (1993)
US Open
Doppel
Karrierebilanz: 153:168
Karrieretitel: 3
Höchste Platzierung: 39 (7. Februar 1994)
Grand-Slam-Bilanz
Grand-Slam-Titel:000000
Australian Open 2R (1993, 1994, 1998)
French Open 2R (1992–1994)
Wimbledon 2R (1993, 1997)
US Open VF (1993)
Mixed
Grand-Slam-Bilanz
Grand-Slam-Titel:000000
Australian Open VF (1994)
French Open 2R (1994)
Wimbledon 2R (1994, 1995)
US Open 1R (1996)
Quellen: offizielle Spielerprofile bei der ATP/WTA (siehe Weblinks)

Dave Randall (* 8. Mai 1967 in Memphis, Tennessee) ist ein ehemaliger US-amerikanischer Tennisspieler.

Randall studierte Marketing an der University of Mississippi und wurde im College Tennis 1988 als Doppelspieler in die Bestenauswahl All-American gewählt. Nach seiner aktiven Karriere wurde er in die Hall of Fame der Hochschule aufgenommen.[1]

Bereits bei seinem ersten Antritt bei einem Turnier der ATP Challenger Tour errang er 1991 an der Seite von Mark Keil den Doppeltitel in Birmingham. In der Folge spielte er erfolgreich mit wechselnden Partnern und stand in den Finalpartien von Winnetka, Whistler und Puebla. Ab Februar 1992 trat er wieder regelmäßig mit Mark Keil an. Nach einer gemeinsamen Viertelfinalteilnahme beim Turnier in Philadelphia errang Randall mit Keil in Scottsdale seinen ersten Turniersieg auf der ATP Tour. Kurz darauf standen sie im Viertelfinale des Masters-Turniers von Miami und im Mai des Jahres im Finale von Atlanta. 1993 konnten Randall und Keil ihren Titel in Scottsdale verteidigen. Ab Mitte 1993 trat Randall regelmäßig an der Seite von Brad Pearce auf. Gemeinsam standen sie unter anderem im Finale von Basel und im Halbfinale des ATP-Championship-Series-Turnier von Tokio. Im Februar 1994 erreichte er damit Platz 39 in der Doppel-Rangliste. Zwischen Mitte 1994 und Mitte 1995 spielte Randall häufig mit Ellis Ferreira. Nach einigen gemeinsamen Auftritten mit Greg Van Emburgh bildete er bis Mitte 1996 regelmäßig das Doppel mit Kent Kinnear. Den dritten und letzten ATP-Doppeltitel errang Randall 1997 mit Greg Van Emburgh in Coral Springs. Im Einzel kam er zu keiner Finalteilnahme auf der ATP Tour und nur zu zwölf Turnierteilnahmen dort. Seine höchste Notierung erreichte er 1993 mit Position 155.

Bei einem Grand-Slam-Turnier spielte er im Einzel zweimal, sein bestes Resultat war das Erreichen der zweiten Runde von Wimbledon 1993, als er nach drei Qualifikationsrunden Andrei Tscherkassow in drei Sätzen aus dem Turnier warf. In der Doppelkonkurrenz erreichte er 1993 das Viertelfinale der US Open sowie in der Mixed-Konkurrenz mit Jill Hetherington das Viertelfinale der Australian Open.

Nachdem er bereits 1994 den Turnierbetrieb im Einzel eingestellt hatte, trat er im Doppel noch bis 1998 regelmäßig bei Turnieren an. Danach folgten bis 2008 noch gelegentliche Teilnahmen.

Legende
Grand Slam
Tennis Masters Cup
ATP Masters Series
ATP Championship Series
ATP International Series Gold
ATP World Series
ATP International Series (3)
ATP Challenger Series (2)
ATP-Titel nach Belag
Hartplatz (2)
Sand (1)
Rasen (0)
Teppich (0)
Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Ergebnis
1. 1. März 1992 Image Scottsdale (1) Hartplatz Image Mark Keil Image Kent Kinnear
Image Sven Salumaa
4:6, 6:1, 6:2
2. 28. Februar 1993 Vereinigte Staaten Scottsdale (2) Hartplatz Vereinigte Staaten Mark Keil Image Luke Jensen
Image Sandon Stolle
7:5, 6:4
3. 11. Mai 1997 Image Coral Springs Sand Image Greg Van Emburgh Image Luke Jensen
Image Murphy Jensen
6:7, 6:2, 7:6
Challenger Tour
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Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Ergebnis
1. 28. April 1991 Image Birmingham Sand Image Mark Keil Image Nelson Aerts
Image Danilo Marcelino
1:6, 7:6, 6:2
2. 26. Oktober 1997 Image Brest Hartplatz Image Jack Waite Image John-Laffnie de Jager
Image Robbie Koenig
3:6, 7:6, 6:4

Finalteilnahmen

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Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Ergebnis
1. 3. Mai 1992 Image Atlanta Sand Image Mark Keil Image Steve DeVries
Image David Macpherson
3:6, 3:6
2. 3. Oktober 1993 Image Basel Hartplatz (i) Image Brad Pearce Image Byron Black
Image Jonathan Stark
6:3, 5:7, 3:6
3. 8. Oktober 1995 Image Toulouse Hartplatz (i) Image Greg Van Emburgh Image Jonas Björkman
Image John-Laffnie de Jager
6:7, 6:7
4. 14. Januar 1996 Image Jakarta Hartplatz Image Kent Kinnear Image Rick Leach
Image Scott Melville
1:6, 6:2, 1:6
5. 14. April 1996 Image Hongkong Hartplatz Vereinigte Staaten Kent Kinnear Image Patrick Galbraith
Image Andrei Olchowski
3:6, 7:6, 6:7
6. 15. Juni 1997 Image Bologna Sand Image Jack Waite Image Gustavo Kuerten
Image Fernando Meligeni
2:6, 5:7
7. 24. August 1997 Image Boston Sand Vereinigte Staaten Jack Waite Image Jacco Eltingh
Image Paul Haarhuis
4:6, 2:6
8. 30. August 1998 Image Long Island Hartplatz Image Brandon Coupe Image Julián Alonso
Image Javier Sánchez
4:6, 4:6

Einzelnachweise

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  1. Randall Enters Mississippi Tennis Hall Of Fame. In: olemisssports.com. 11. Januar 2014, abgerufen am 26. Juni 2025 (englisch).