Karhorn - auf der Wetterschneide
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Da sich die Wetterberichte heute uneinig darüber waren, wann und wo die ersten Gewitterzellen auftauchen sollten, wollte ich eine kurze aber doch spannende Tour machen: Den Karhorn-Ostgrat-Klettersteig.
Um das Gewitterrisiko zu minimieren, bin ich meine Verhältnisse extrem früh gestartet, um 6:30 Uhr. So konnte ich mir den Aufstieg zwar nicht mit der Steffisalpseilbahn verkürzen, wie es die meisten Klettersteigler tun, aber ich brauchte ohnehin nur 45 Minuten bis zur Bergstation. Unterwegs traf ich erstaunlicherweise noch andere Frühaufsteher. Von der Bergstation zum Wartherhorn Sattel, wo der Ostgrat-Klettersteig beginnt, war ich in 35 Minuten.
Gerade als ich mein Klettersteigset angelegt hatte, begann es zu tropfen, obwohl die Sonne schien, verrückt! Nachdem zwei Wetterapps behaupteten, die Zelle würde sich gleich wieder verziehen, stieg ich dennoch ein. Der Steig ist recht einfach, einige Passagen bin ich ungesichert gegangen. Spannend war dagegen die Wetterlage: Während links von mir die Sonne vom blauen Himmel strahlte, hingen rechts des Grates dunkle Gewitterwolken. 50 Minuten nach Einstieg war auch schon am Gipfel. Nochmal die Wetterapp gecheckt, sollte alles ruhig bleiben. So genoss ich eine halbstündige Pause, bevor ich mich an den Abstieg über den "Normalweg" machte. Den Unterschied von diesem "gesicherten Steig" (T4?) zum Ostgrat-Klettersteig konnte ich nicht so wirklich merken. Besser Handschuhe und Helm anlassen, für Einsteiger würde ich sogar KS-Set empfehlen!
Vom Ende des gesicherten Steigs quert man mit leichtem Gegenanstieg zurück zum Wartherhorn Sattel. Hier traf ich auch die ersten Seilbähnler, einige noch im Aufstieg, obwohl es nun donnerte und zu regnen begann. Praktischerweise konnte ich den Guss unter der Bergstation des Wartherhorn-Expresses abwarten. Bald zeigte sich wieder die Sonne und so konnte ich meinen Abstieg im Trockenen fortsetzen und auf der Terrasse des Restaurants Wolfegg ausklingen lassen.
Um das Gewitterrisiko zu minimieren, bin ich meine Verhältnisse extrem früh gestartet, um 6:30 Uhr. So konnte ich mir den Aufstieg zwar nicht mit der Steffisalpseilbahn verkürzen, wie es die meisten Klettersteigler tun, aber ich brauchte ohnehin nur 45 Minuten bis zur Bergstation. Unterwegs traf ich erstaunlicherweise noch andere Frühaufsteher. Von der Bergstation zum Wartherhorn Sattel, wo der Ostgrat-Klettersteig beginnt, war ich in 35 Minuten.
Gerade als ich mein Klettersteigset angelegt hatte, begann es zu tropfen, obwohl die Sonne schien, verrückt! Nachdem zwei Wetterapps behaupteten, die Zelle würde sich gleich wieder verziehen, stieg ich dennoch ein. Der Steig ist recht einfach, einige Passagen bin ich ungesichert gegangen. Spannend war dagegen die Wetterlage: Während links von mir die Sonne vom blauen Himmel strahlte, hingen rechts des Grates dunkle Gewitterwolken. 50 Minuten nach Einstieg war auch schon am Gipfel. Nochmal die Wetterapp gecheckt, sollte alles ruhig bleiben. So genoss ich eine halbstündige Pause, bevor ich mich an den Abstieg über den "Normalweg" machte. Den Unterschied von diesem "gesicherten Steig" (T4?) zum Ostgrat-Klettersteig konnte ich nicht so wirklich merken. Besser Handschuhe und Helm anlassen, für Einsteiger würde ich sogar KS-Set empfehlen!
Vom Ende des gesicherten Steigs quert man mit leichtem Gegenanstieg zurück zum Wartherhorn Sattel. Hier traf ich auch die ersten Seilbähnler, einige noch im Aufstieg, obwohl es nun donnerte und zu regnen begann. Praktischerweise konnte ich den Guss unter der Bergstation des Wartherhorn-Expresses abwarten. Bald zeigte sich wieder die Sonne und so konnte ich meinen Abstieg im Trockenen fortsetzen und auf der Terrasse des Restaurants Wolfegg ausklingen lassen.
Hike partners:
cardamine
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