logo Suche Menü

Aktuelles

  • Kabinettsbeschluss zum KTF 2027: Energiepreisentlastungen dürfen nicht zurückgedreht werden!

    Berlin, 15. Juli 2026 | Heute hat die Bundes­regierung den Entwurf für den Wirtschaftsplan des Klima- und Transformationsfonds (KTF) für 2027 vorgelegt. Gegenüber dem laufenden Jahr sieht der Entwurf an zentralen Stellen deutliche Reduzierungen der vorgesehenen Mittel vor. Dazu Kerstin Maria Rippel, Haupt­geschäfts­führerin der Wirtschafts­vereinigung Stahl:„Trotz aller verständlichen Sparzwänge darf die Reduzierung von Mitteln im […]

  • Trassenpreise: Jetzt handeln

    Berlin, 09. Juli 2026 I Steigende und nicht planbare Trassenpreise setzen den Schienen­güter­ver­kehr massiv unter Druck und schwächen die Wett­bewerbs­fähig­keit der Industrie in Deutschland. Vor dem Hintergrund der anhaltend schwierigen Wirtschaftslage appellieren der Verband der Chemischen Industrie (VCI), der Wirtschaftsverband Fuels und Energie (en2x), DIE PAPIER­INDUSTRIE, die Wirtschafts­vereinigung Stahl (WV Stahl) sowie der Verband der […]

  • Kabinettsbeschluss zum Haushalt 2027: Kürzungen im KTF dürfen nicht zulasten der Industrie gehen

    Berlin, 06. Juli 2026 | Heute hat das Bundeskabinett den Haushaltsentwurf für das Jahr 2027 beschlossen. Die darin angekündigten umfassenden Kürzungen im Klima- und Transformationsfonds (KTF), dessen Wirtschaftsplan in der kommenden Woche vorgelegt werden soll, sieht die Wirtschafts­vereinigung Stahl mit großer Sorge. Dazu Kerstin Maria Rippel, Haupt­geschäfts­führerin der Wirtschafts­vereinigung Stahl:„Dass dem Klima- und Transformationsfonds künftig […]

  • Neues EU-Handels­schutz­instrument für Stahl startet

    Berlin, 01. Juli 2026 | Mit dem heutigen Inkrafttreten des neuen EU-Handels­schutz­instruments für Stahl hat die Europäische Union Handlungsfähigkeit bewiesen: Ein wirkungsvolles Nachfolgeinstrument für die ausgelaufenen Safeguards ist damit etabliert. Für die Wirtschafts­vereinigung Stahl ist dieses Instrument unverzichtbar, um die Stahlindustrie in Deutschland und in der EU vor den Folgen weltweit ungebremst wachsender Überkapazitäten schützen […]

Weiter

Daten und Fakten

Image
34 Mio. Tonnen Rohstahl

Deutschland ist größter Stahlproduzent der EU und achtgrößter weltweit

Image
4 Mio. Arbeitsplätze

in stahlintensiven Branchen, rund 80.000 in der Stahlerzeugung

Image
29 Mio. Tonnen stahlhaltige Exporte

zeigen Schlüsselrolle von Stahl im Außenhandel

Image
Minus 50 Mio. Tonnen CO2

mit einer klima­neutralen Stahlindustrie – pro Jahr!

Weiter
Eine Person steht auf einer Anhöhe und blickt auf eine große, beleuchtete Brücke, die sich über das Wasser erstreckt. Die Brücke ist mehrspurig und wird von Straßenlaternen beleuchtet. Im Hintergrund ist eine Stadt mit Gebäuden und Lichtern zu erkennen, während der Himmel eine Mischung aus Abend- oder Morgendämmerung zeigt.

Wer wir sind

Die Wirtschafts­vereinigung Stahl ist die Stimme der Stahlindustrie in Deutschland, die sich zum Ziel gesetzt hat, bis 2045 klima­neutral zu produzieren – und damit ein Drittel der gesamten industriellen Treib­haus­gas­emissionen einzusparen.

Der 1874 gegründete Verband mit Sitz in Berlin macht sich für einen politischen Rahmen stark, der einen klima­neutralen und auch in Zukunft starken Stahlstandort möglich macht. Mit 34 Millionen Tonnen pro Jahr (2025) weist Deutschland die größte Stahlproduktion Europas auf.

Die von der Wirtschafts­vereinigung Stahl vertretene Branche ist die Basis zahlreicher industrieller Wertschöpfungsketten wie etwa Automobilindustrie und Maschinenbau. Nahezu jede Energiewendetechnik – vom Offshore-Windrad bis zum Strommast – besteht zu hohen Anteilen aus Stahl. Fast 70 Prozent des Exports aus Deutschland besteht aus stahlintensiven Produkten.

Ihre inhaltlich-politische Expertise bringt die Wirtschafts­vereinigung Stahl in den Bereichen Energie- und Klimapolitik, Wirtschafts- und Handelspolitik sowie Umwelt- und Nachhaltigkeitspolitik in den politischen Diskurs auf Bundes-, Länder-, und EU-Ebene ein. Mit zielgerichteten Kommunikations­aktivitäten verschafft die Wirtschafts­vereinigung Stahl der Branche Sichtbarkeit in der Öffentlichkeit.

Die Wirtschafts­vereinigung Stahl ist Mitglied im Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI), im europäischen Stahlverband EUROFER und im Welt­stahl­verband worldsteel. Als Mitinitiatorin des Low Emission Steel Standard (LESS) unterstützt der Verband die Initiative weiterhin als assoziiertes Mitglied, arbeitet außerdem eng mit der Plattform der energie­intensiven Industrien in Deutschland (EID) und dem Bündnis Zukunft der Industrie zusammen und ist assoziiertes Mitglied von ResponsibleSteel.

Weiter