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Friesoythe

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Wappen Deutschlandkarte
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Friesoythe
Deutschlandkarte, Position der Stadt Friesoythe hervorgehoben
Basisdaten
Koordinaten: 53° 1′ N,  52′ OKoordinaten: 53° 1′ N,  52′ O
Bundesland:Niedersachsen
Landkreis: Cloppenburg
Höhe: 6 m ü. NHN
Fläche: 247,48 km²
Einwohner: 22.806 (31. Dez. 2025)[1]
Bevölkerungsdichte: 92 Einwohner je km²
Postleitzahl: 26169
Vorwahlen: 04491, 04405, 04493, 04496, 04497
Kfz-Kennzeichen: CLP
Gemeindeschlüssel: 03 4 53 007
Stadtgliederung: 8 Ortschaften

22 Ortsteile

Adresse der
Stadtverwaltung:
Alte Mühlenstraße 12
26169 Friesoythe
Website: www.friesoythe.de
Bürgermeister: Sven Stratmann (SPD)
Lage der Stadt Friesoythe im Landkreis Cloppenburg
KarteLandkreis AmmerlandLandkreis DiepholzLandkreis EmslandLandkreis LeerLandkreis OldenburgLandkreis OsnabrückLandkreis OsnabrückLandkreis VechtaLandkreis WesermarschOldenburg (Oldenburg)BarßelBöselCappeln (Oldenburg)CloppenburgEmstekEssen (Oldenburg)FriesoytheGarrelLastrupLindern (Oldenburg)LöningenMolbergenSaterland
Karte

Friesoythe /friːsˈʔɔɪ̯tə/ (plattdeutsch: Aithe) ist eine Stadt und eine selbständige Gemeinde an der Soeste im Landkreis Cloppenburg in Niedersachsen und gehört zum Oldenburger Münsterland. Friesoythe ist das nördlichste Mittelzentrum und die flächengrößte Kommune im Oldenburger Münsterland. Die Stadt ist seit 2004 Mitglied des Ringes der Europäischen Schmiedestädte und hat sich daher den Beinamen Eisenstadt gegeben.[2]

Geographische Lage

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Das Stadtgebiet liegt überwiegend in der östlichen Hunte-Leda-Moorniederung; zwei Ortsteile sind allerdings Teil des Hümmling.[3]

Stadtgliederung

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Friesoythe ist in folgende Ortschaften und Ortsteile gegliedert:[4]

Ortschaften[5]

Ortsteile:

Einwohnerzahlen (Stand 31. Dezember 2025)[6]

Oberflächengewässer, Moore und andere Feuchtgebiete

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Das Stadtgebiet von Friesoythe gehört hydrologisch zum Flusssystem der Ems.[7]

Zu den bedeutendsten Oberflächengewässern im Gebiet der Stadt Friesoythe zählen die Soeste, die Marka sowie die Sagter Ems.

Ein weiteres zentrales Gewässer ist die Marka, ein rund 28 Kilometer langer rechter Quellfluss der Sagter Ems.

Von besonderer Bedeutung ist das Naturschutzgebiet Schwaneburger Moor, das 1985 unter Schutz gestellt wurde (NSG WE 159)[8]. Das Gebiet besitzt als Hochmoorrest eine wichtige Funktion als Lebensraum für spezialisierte Pflanzen- und Tiergemeinschaften sowie für Amphibien, Reptilien und moortypische Vogelarten.

Nördlich daran schließt das Schwaneburger Moor-Nord an, das seit 1987 als eigenständiges Naturschutzgebiet (NSG WE 184)[9] ausgewiesen ist. Es umfasst rund 137 Hektar und ergänzt den Schutz der verbliebenen Moorflächen im Bereich des ehemaligen Ostermoores.

Ein weiteres bedeutendes Feuchtgebiet ist das teilweise auf Friesoyther Gebiet liegende Vehnemoor-West, das sich über Friesoythe und Bösel erstreckt. Das Naturschutzgebiet (NSG WE 207) ist rund 300 Hektar groß,[10]

Im südöstlichen Stadtgebiet reicht zudem das FFH-Gebiet „Heiden und Moore an der Talsperre Thülsfeld“[11] bis an Friesoythe heran.

Neben diesen Schutzgebieten bestehen im Soestetal[12] und im Markatal (NSG WE 296)[13] zahlreiche Niedermoor-, Nasswiesen- und Feuchtgrünlandbereiche, die für den Wasserhaushalt und den Artenreichtum des Stadtgebietes von großer Bedeutung sind.[14]

Untergrundverhältnisse

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Friesoythe liegt im Naturraum der Ostfriesisch-Oldenburgischen Geest innerhalb des Norddeutschen Tieflands. Das Stadtgebiet wird überwiegend von pleistozänen Sanden und glazifluvialen Ablagerungen geprägt, die während der Saale-Kaltzeit entstanden. Typisch sind sandige Geestböden mit geringer Reliefenergie sowie lokal ausgeprägte Niederungs- und Moorbereiche.

Geomorphologisch gehört Friesoythe zur Oldenburger Geest, die durch flachwellige Geestplatten, Talsandflächen und vermoorte Senken gekennzeichnet ist. Die höher gelegenen Geestflächen bestehen überwiegend aus nährstoffarmen Sanden und Geschiebedecksanden, während in den tiefer gelegenen Bereichen Niedermoor- und Hochmoorbildungen vorkommen. Diese Landschaftsstruktur prägt besonders die Randbereiche des Stadtgebiets in Richtung des Saterlands und der angrenzenden Moorgebiete[15].

Die Böden im Raum Friesoythe bestehen vorwiegend aus Podsolen und podsolierten Sandböden; in den Niederungen treten organische Moorböden und anmoorige Substrate auf. Aufgrund der wasserdurchlässigen Sandkörper besitzt die Geestlandschaft eine vergleichsweise hohe Grundwasserneubildung. Landwirtschaftlich werden die Geestflächen überwiegend als Acker- und Grünland genutzt; Moorstandorte wurden historisch entwässert und kultiviert.[16]

Friesoythe liegt hydrogeologisch innerhalb des nordwestdeutschen Lockergesteinsbereichs der Norddeutschen Tiefebene. Der Untergrund wird überwiegend aus quartären Sanden, Kiesen sowie lokal aus Geschiebemergel, Schluff und Moorablagerungen aufgebaut. Diese Sedimente bilden überwiegend Porengrundwasserleiter, die für die regionale Grundwasserführung von Bedeutung sind.

Der erste Grundwasserleiter (oberflächennaher Grundwasserleiter) ist im Gebiet von Friesoythe großflächig in den pleistozänen Fein- bis Mittelsanden der Geest entwickelt und befindet sich im Allgemeinen in einer Tiefe von 1–25 m. Die Grundwasseroberfläche liegt – abhängig von Geländehöhe, Jahreszeit und Entfernung zu Vorflutern wie Soeste, Marka oder Sagter Ems – häufig bereits wenige Meter unter Geländeoberkante. In Niederungs- und Moorgebieten kann sie oberflächennah anstehen. Die Grundwasserneubildung erfolgt überwiegend durch die Versickerung von Niederschlagswasser auf den durchlässigen Geeststandorten.

Unterhalb gering durchlässiger Zwischenlagen aus Geschiebemergel, schluffigen oder tonigen Sedimenten folgt lokal ein zweiter Grundwasserleiter, der hydraulisch teilweise vom oberen Grundwasserstockwerk getrennt ist. Dieser tiefere Aquifer besteht ebenfalls überwiegend aus sandig-kiesigen Ablagerungen quartären Alters. Er besitzt aufgrund seiner Mächtigkeit und vergleichsweise geschützten Lagerung eine besondere Bedeutung für die öffentliche Trinkwasserversorgung und Wasserwirtschaft in der Region. Die Mächtigkeit sowie Tiefenlage variieren innerhalb des Stadtgebietes abhängig vom glazialen Schichtenaufbau deutlich und sind im Allgemeinen in einer Tiefe von 25–40 m, in Einzelfällen in einer Tiefe bis zum 100 m.

Hydrogeologisch ist Friesoythe Teil eines Grundwasserneubildungsraums der Geest. Das Grundwasser strömt überwiegend den Niederungen der Soeste und ihrer Nebengewässer zu, die als natürliche Vorfluter wirken und den Gebietswasserhaushalt wesentlich beeinflussen. Moorgebiete im Norden und Westen des Stadtgebiets stehen dabei in engem Austausch mit dem oberflächennahen Grundwasser.[17]

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Bronzenes Stadtmodell von Friesoythe im 15. Jahrhundert

1227 machte Graf Otto von Tecklenburg die kurz zuvor erbaute Burg Oite in Friesoythe zu seiner Residenz. Schnell siedelten sich in der Nähe der Burg Landwirte, Kaufleute und Handwerker an. Bereits in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts hatte Friesoythe weitreichende Handelsbeziehungen, wie der Münzfund von Friesoythe beweist, dessen über 300 Silbermünzen aus Köln, Münster, Osnabrück und anderen Städten nur bis 1235 im Umlauf waren.[18] Der heutige Stadtkern wurde bald von einer massiven Stadtmauer umgeben und galt lange als uneinnehmbar. 1308 wurde Friesoythe erstmals urkundlich als Stadt erwähnt. Friesoythe wird gelegentlich als „Hansestadt“ bezeichnet und soll Privilegien der Hanse genossen haben.[19] Es war lange ungeklärt, ob Friesoythe tatsächlich der Hanse angehört hat. Durch einen Fund der Zahlungsaufforderung der Hanse an die Stadt Friesoythe konnte allerdings bewiesen werden, dass Friesoythe tatsächlich eine Hansestadt war.[20]

Aufgrund von zahlreichen Raubzügen des Grafen Nikolaus II. von Tecklenburg stellten die Bischöfe von Münster und Osnabrück ein Heer auf, um die Burgen des Tecklenburger zu zerstören. Am 21. März 1394 eroberten sie die Burg Oite und machten sie dem Erdboden gleich.[21]

Im Jahr 1400 musste Graf Nikolaus II. Friesoythe an den Bischof von Münster abtreten. Es gehörte seitdem bis 1802, ebenso wie das Saterland, zum Niederstift Münster und blieb katholisch geprägt.

Die Saterländer Flussschiffer sahen die benachbarte Handelsstadt bisweilen als Konkurrenten. Noch 1845 legten sie nach Johann Friedrich Minssen (M3:170) den Friesoythern ungastfreundliche Äußerungen in den Mund: „hárne jî vat ê’rder káumen, den hárne jî vat mítte géiten“ (Wären Sie etwas eher gekommen, hätten Sie etwas mitgegessen); während seine Frau Gerlinda Augusta Minssen, geborene von Traunstein, von dem Ausspruch: „ick wull jau woll’n Tâss Tei anbeiern, mán wî motte sporre“ zu berichten wusste („Ich würde Ihnen gern eine Tasse Tee anbieten, aber wir müssen sparen“).

1803 fiel Friesoythe wie der gesamte östliche Teil des Niederstifts Münster durch den Reichsdeputationshauptschluss an das Herzogtum Oldenburg. 1810–1813/14 war die Stadt Teil des Französischen Kaiserreiches. Friesoythe wurde jetzt vom Amt Cloppenburg, zu dem es seit dem 13. Jahrhundert gehört hatte, abgetrennt und Sitz eines oldenburgischen Amtes, 1858 erhielt Friesoythe auch ein Amtsgericht. 1933 wurde das Amt Friesoythe durch das oldenburgische „Gesetz zur Vereinfachung und Verbilligung der Verwaltung“ vom 27. April 1933 gegen den Widerstand der Bevölkerung aufgehoben und wieder in den Amtsbezirk Cloppenburg eingegliedert. Zur Begründung verwies man darauf, Friesoythe sei als selbständiges Amt wirtschaftlich und finanziell nicht lebensfähig.

Zweiter Weltkrieg

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Kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs wurde das bis dahin weitgehend unzerstörte Friesoythe am 14. April 1945 durch die einrückenden kanadischen Truppen auf Befehl des Kommandanten der 4. Kanadischen Panzerdivision, Generalmajor Christopher Vokes,[22] hin nach Vertreibung der Wohnbevölkerung systematisch niedergebrannt und dann planiert, wobei bis zu 90 % des mittelalterlichen Ortes zerstört wurden. Hintergrund ist, dass der Kommandeur eines Bataillons des Infanterieregiments The Argyll and Sutherland Highlanders of Canada, Oberstleutnant Frederick E. Wigle, erschossen wurde. Fälschlich war anfangs die Vermutung, dass dies durch deutsche „Werwölfe“ geschah, während er in Wirklichkeit einem Feuergefecht mit regulären deutschen Soldaten zum Opfer fiel.[23]

Nach Ende des Zweiten Weltkriegs 1945 war das nördliche Emsland mitsamt Friesoythe bis 1948 Teil der polnischen Besatzungszone,[24][25] die ein Sondergebiet innerhalb der britischen Besatzungszone war. Der Ortsteil Neuvrees wurde geräumt, damit polnische Displaced Person dort zwischen Juni 1945 und Dezember 1946 untergebracht werden konnten. Die Ortschaft wurde in Kacperkowo umbenannt und die polnische Bevölkerung richtete die heute noch existierende sogenannte „Polenkirche“ ein.[26]

Übertriebene Moralvorstellungen waren im Sommer 1959 Gegenstand ausführlicher Recherchen im Schwimmbad von Friesoythe durch Redakteure des Spiegel.[27]

Das Amtsgericht Friesoythe wurde 1974 aufgelöst, seitdem gehört Friesoythe zum Bezirk des Amtsgerichts Cloppenburg.

2008 feierte Friesoythe das 700-jährige Jubiläum zur Stadterhebung. Im Zuge der Feierlichkeiten stand von April bis September ein 1:1-Modell des historischen, im Zweiten Weltkrieg zerstörten Friesoyther Stadttores am Originalplatz in der Innenstadt. Ebenfalls zum 700-jährigen Jubiläum zur Stadterhebung wurde 2008 die Friedensglocke im Stadtpark eingeweiht.[28] Bei der Glocke handelt es sich um die restaurierte „Katharinenglocke“ aus dem Jahr 1478, die der Stadt von der katholischen Kirchengemeinde St. Marien zur Verfügung gestellt wurde.

Gegenüber der Friedensglocke befindet sich ein von Kindern und Jugendlichen aus fünfzehn Friesoyther Schulen geschaffener Eiserner Kreuzweg,[29] der am 17. April 2011 eingesegnet wurde.

Das Stadtwappen zeigt das Stadttor sowie zwei Herzen, das Hoheitszeichen der Grafen von Tecklenburg. Das im Wappen abgebildete Stadttor wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört.

Eingemeindungen

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In der niedersächsischen Gebietsreform wurden die Stadt Friesoythe und die Gemeinden Altenoythe, Gehlenberg, Markhausen, Neuscharrel und Neuvrees am 1. März 1974 zur heutigen Stadt Friesoythe zusammengeschlossen. Gehlenberg und Neuvrees gehörten bis zur Eingemeindung zum Landkreis Aschendorf-Hümmling.[30]

Einwohnerentwicklung

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(jeweils zum 31. Dezember)[31]

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Einwohnerentwicklung von Friesoythe (Stadt) von 1968 bis 2022
JahrEinwohner
196815.145
196915.329
197015.617
197115.832
197215.967
197316.054
197416.014
197516.065
197616.070
197716.036
197816.077
197916.096
198016.078
198116.025
JahrEinwohner
198216.048
198315.986
198416.033
198516.050
198616.056
198716.578
198816.710
198916.878
199017.142
199117.318
199217.649
199318.080
199418.432
199518.907
JahrEinwohner
199619.191
199719.374
199819.504
199919.737
200019.861
200120.064
200220.100
200320.204
200420.369
200520.493
200620.615
200720.547
200820.599
200920.572
JahrEinwohner
201020.641
201120.960
201221.110
201321.335
201421.670
201521.918
201622.082
201722.288
201822.456
201922.368
202022.512
202122.612
202222.945
202323.234

Erklärung des Ortsnamens

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Alte Bezeichnungen des Ortes sind 947 Oete, um 1000 Ogitdi, um 1000 Odi, um 1200 Oyte, 1251 Oite und 1283 Oyte. Der Ortsname ist eine Bildung mit dem häufigen Ortsnamensuffix „-ithi“. Bestimmungswort ist Oog, Öje, „Auge, Insel“. Friesoythe bedeutet demnach „Ort in Insellage“ oder „Ort am Wasser“.[32]

Bis zum 2. Februar 2008 gab es sechs katholische Kirchengemeinden im Stadtgebiet Friesoythes, die St.-Marien-Gemeinde im Friesoyther Zentrum von 1677, die St.-Vitus-Gemeinde in Altenoythe von 855, die St.-Johannes-Gemeinde in Markhausen von 1423, die St.-Johannes-Baptist-Gemeinde in Thüle von 1922, die St.-Josef-Kapellengemeinde in Kampe, die seit 1986 von der St.-Vitus-Gemeinde Altenoythe mitverwaltet wurde und die St.-Ludger-Gemeinde in Neuscharrel von 1857. Diese wurden 2008 zu einer fusionierten Großgemeinde St.-Marien-Gemeinde Friesoythe, die zum Bistum Münster gehört.

Eine weitere katholische Kirche im Friesoyther Stadtbereich, die St.-Prosper-Kirche Gehlenberg von 1829, gehört zum Bistum Osnabrück. Seit 1912 gibt es in Friesoythe auch eine evangelische Kirche, die Michaelis-Kirche.

Konfessionsstatistik

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Die Einwohner von Friesoythe gehörten im Jahr 2012 mit 65,6 % mehrheitlich der römisch-katholischen Konfession an. Weitere 20,2 % waren evangelisch-lutherisch und 14,2 % gehörten anderen Glaubensgemeinschaften an oder waren konfessionslos.[33] Der Anteil der Protestanten und vor allem der der Katholiken ist seitdem gesunken. Im Jahr 2025 waren 51,4 % der Einwohner Mitglied der römisch-katholische Kirche, 17,5 % evangelisch-lutherisch und 31,2 % gehörten anderen Glaubensgemeinschaften an oder waren konfessionslos.[34][35]

Konfessionszugehörigkeit der Einwohner[36]2012201620202024
römisch-katholisch13.81913.57513.56612.656
evangelisch-lutherisch4.2444.4104.6594.287
andere bzw. konfessionslos2.9924.1805.0277.098
Gesamt21.05522.16523.25324.041

Der Rat der Stadt Friesoythe hat 32 Mitglieder. Diese werden durch eine Kommunalwahl für jeweils fünf Jahre gewählt. Die aktuelle Amtszeit beginnt am 1. November 2021 und endet am 31. Oktober 2026.

Stimmberechtigt im Gemeinderat ist außerdem der hauptamtliche Bürgermeister Sven Stratmann (SPD).

Die Kommunalwahl am 12. September 2021 führte zu folgendem Ergebnis:

Partei 12. September 2021[37] 11. September 2016[38] 11. September 2011
CDU42,58 %13.36914 Sitze53,09 %14.38417 Sitze61,1 %15.48120 Sitze
SPD49,90 %15.66816 Sitze41,37 %11.20913 Sitze34,5 %8.73411 Sitze
FDP3,19 %10011 Sitz3,35 %9081 Sitz
Die Linke1,39 %4350 Sitze2,17 %5891 Sitz
GRÜNE2,95 %9251 Sitz4,4 %1.1041 Sitz
Wahlbeteiligung 10.774 von 17.889 Stimmen9.348 von 17.337 Stimmen8.719 von 16.501 Stimmen
60,23 %53,91 %52,8 %

Hauptamtlicher Bürgermeister der Stadt ist seit 2014 Sven Stratmann (SPD). Bei der Bürgermeisterwahl am 15. Juni 2014 setzte er sich in einer Stichwahl mit 65,63 % der Stimmen gegen die CDU-Kandidatin Hildegard Kuhlen mit 34,36 % durch. Die Wahlbeteiligung lag bei 50,38 %.[39] Stratmann trat sein Amt am 1. November 2014 an.[40] Am 12. September 2021 wurde er mit 74,83 % der Stimmen wiedergewählt. Bernd Wichmann, der Gegenkandidat der CDU, kam auf 25,17 %. Die Wahlbeteiligung stieg auf 60,2 %.[41]

Bürgermeister seit 1945

NameAmtsantrittAmtszeitende
Gerhard Wreesmann7. April 19452. Februar 1946
Heinrich Vogel19461948
Heinz Stuke19481953
Gerhard Block195328. Juli 1967
Heinrich Olberding20. Oktober 19671. Oktober 1972
Ferdinand Cloppenburg14. November 19722. März 1984
Heinrich Niehaus11. April 198414. November 1996
Johann Wimberg15. November 199631. Oktober 2014
Sven Stratmann1. November 2014

Blasonierung: „Im silbernen Schild das alte Stadttor mit dreistufigem Treppengiebel in rot. Der zweitoberste Giebel trägt zwei, der drittoberste Giebel drei silberne Schießscharten. Im Unterbau über der Tordurchfahrt zeigt es zwei silberne Schießscharten, dazu eine schwarze Öffnung. Beiderseits des Treppengiebels befindet sich je ein ausgebrochenes herzförmiges rotes Blatt (Seeblatt).“

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Hissflagge: „Die Stadtflagge zeigt in drei gleich breiten Querstreifen von oben nach unten die Farben Weiß, Rot und Weiß; auf dem oberen weißen Streifen zum Liek hin zwei rote Seeblätter.“

Städtepartnerschaft

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Seit 2005 besteht eine Städtepartnerschaft mit der westpolnischen Kreisstadt Świebodzin im Landkreis Świebodziński in der Woiwodschaft Lebus.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

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Siehe auch: Liste der Baudenkmale in Friesoythe

Sehenswürdigkeiten

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  • St. Marien-Kirche in Friesoythe, gelegen im Zentrum der wohl im 13. Jahrhundert gegründeten Stadt Friesoythe.
  • St.-Vitus-Kirche in Altenoythe aus dem 9. Jahrhundert mit Findlingsmauerwerk aus dem 12. Jahrhundert. Ur-Pfarrei für Bösel, Friesoythe, Kampe, Harkebrügge und Barßel
  • Postmuseum Friesoythe
  • Kulturzentrum „Alte Wassermühle“
  • Windmühle Gehlenberg (Station der Niedersächsischen Mühlenstraße[42])
  • Stadtpark Friesoythe mit Friedensglocke (2008 eingeweiht) und Eisernem Kreuzweg (2011 eingeweiht)
  • „Pestschinken“ im Rathaus am Stadtpark
  • „Der alte Vierfuß“ beim alten Rathaus
  • Gehlenborg’sche Scheune in Markhausen
  • Werkhaus Pancratz[43]
  • Wisentdenkmal in Neuvrees

Freizeit und Erholung

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Statue eines Sensenschmiedes bei der Marienkirche

Veranstaltungen

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  • Schützenfest (erstes Wochenende im August, Sa., So., Mo.)
  • Maitage (letztes Wochenende im April, Fr., Sa., So.)
  • Eisenfest (dritter Sonntag im September)

Als Mitglied des Ringes der Europäischen Schmiedestädte nennt sich Friesoythe Eisenstadt.[44] Aus diesem Grund sind auch der Rahmen der Friedensglocke und der Kreuzweg im Stadtpark aus Eisen gefertigt worden. Nachdem der Name „Hansestadt“ zeitweise verworfen wurde, da es lange keine belastbaren Hinweise auf eine Zugehörigkeit zur Hanse gab, konnte inzwischen durch den Fund einer Zahlungsaufforderung der Hanse an die Stadt Friesoythe belegt werden, dass Friesoythe tatsächlich eine Hansestadt war.[20] Der Name „Eisenstadt“ wurde dennoch zusätzlich etabliert, nachdem bei Ausgrabungen ein historischer Rennofen zur Eisenverhüttung entdeckt wurde. Solche Öfen sind jedoch keine regionale Besonderheit und wurden in weiten Teilen Norddeutschlands nachgewiesen.

Wirtschaft und Infrastruktur

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Friesoythe ist als Mitglied des „Zweckverbands Interkommunaler Industriepark Küstenkanal“ am Industrie- und Gewerbegebiet c-Port beteiligt. Friesoythe ist außerdem Mitglied im Ring der Europäischen Schmiedestädte, der sich zum Ziel gesetzt hat, die regionale Vielfalt des Schmiedehandwerks und der Metallgestaltung in der globalen Einheit Europas auf allen Ebenen zu fördern.

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VBN Linienbus 910 nach Oldenburg bei Pirgo

Friesoythe ist an das Bundesfernstraßennetz über die Bundesstraße B 72 angeschlossen, welche zudem Friesoythe indirekt mit den Bundesautobahnen A 28 und A 1 sowie der Bundesstraße B 401 verbindet.

Obwohl Friesoythe in Richtung Cloppenburg über eine Bahnanbindung verfügt, wird kein öffentlicher Personenverkehr über diese Strecke abgewickelt. Es gibt Überlegungen, diese Bahnstrecke als Güterverkehrsstrecke zum C-Port weiterzuführen bzw. stillgelegte und demontierte Abschnitte wiederaufzubauen.[45]

Friesoythe ist mit den Bahnstationen in Oldenburg und Cloppenburg über die Weser-Ems-Bus-Linien 910, 900 und S 90 im Zwei-Stunden-Takt verbunden, wobei der Fahrplan einen Anschluss an diverse Zugverbindungen vorsieht. Zudem ist auch das Saterland mit den Linien 900 und S 90 erreichbar. Alle übrigen Fahrten dienen hauptsächlich dem Schülerverkehr.

Die Anbindung an das Bundeswasserstraßennetz wird über den im Aufbau befindlichen C-Port am Küstenkanal realisiert.

In der Stadt befinden sich folgende Schulen:

sowie die neun Grundschulen

  • Grundschule Edewechterdamm
  • Grundschule Gerbert-Schule
  • Grundschule am Markatal
  • Grundschule Gehlenberg
  • Grundschule Kampe
  • Grundschule Marienschule
  • Grundschule Mittelstenthüle
  • Grundschule Neuscharrel
  • Grundschule Ludgeri-Schule

Die Grundschulen Neuvrees und Hohefeld wurden unter Bürgermeister Stratmann geschlossen. Schließungspläne für die Grundschule Neuscharrel scheiterten am Widerstand der Ortsgemeinschaft.[46]

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St. Marien-Hospital

Das in katholischer Trägerschaft befindliche Krankenhaus St.-Marien-Hospital Friesoythe wurde 1867 gegründet und ist eine Klinik der Grund- und Regelversorgung. Das Krankenhaus verfügt über 130 Betten und beschäftigt rund 240 Mitarbeiter.[47]

Persönlichkeiten

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Das Ehrenbürgerrecht ist die höchste Würdigung der Stadt Friesoythe. Die Stadt hat die folgenden Personen damit ausgezeichnet:[48]

  • Friedrich Wilhelm Krose (* 24. Juni 1827; † 28. Juni 1908), Ratsherr von 1877–1901
  • D. Wimberg (* 14. März 1825; † 17. Januar 1904), Ratsherr von 1878–1904
  • Friedrich Hasskamp (* 23. Juni 1837; † 27. Juli 1919), Bürgermeister von 1878–1909
  • W. v. d. Horst (* 29. Januar 1826; † 14. Mai 1905), Stadtkämmerer von 1875–1905
  • Lambert Meyer (* 29. Januar 1855 in Essen in Oldenburg; † 2. Februar 1933 in Vechta), Priester und Bischöflicher Offizial des Bistums Münster in Oldenburg[49]
  • Anton Wreesmann (* 26. August 1858; † 22. Oktober 1928), Ratsherr von 1920–1924
  • Theodor Krose (* 30. Oktober 1864; † 15. Januar 1945), Bürgermeister von 1909–1929
  • Bernhard Küstermeyer (* 23. Juli 1871; † 16. April 1951), Pfarrer in Friesoythe von 1922–1951
  • August Wehage (* 3. Oktober 1908 in Dinklage; † 7. Mai 1977 in Friesoythe), Pfarrer in Friesoythe von 1951–1977[50]
  • Clemens Woltermann (* 19. April 1901; † 15. Januar 1990), Leiter des Albertus-Magnus-Gymnasiums von 1958–1966
  • Gerhard Glup (* 28. Januar 1920 in Thüle; † 9. Dezember 2006 ebenda), Ratsherr von 1956–1968, 8 Jahre stellv. Bürgermeister, MdL (1967–1986), niedersächsischer Landwirtschaftsminister (CDU) von 1976–1986
  • Ferdinand Cloppenburg (* 18. April 1931 in Altenoythe), Ratsherr von 1968–1984, Bürgermeister von 1972–1984, Generalstaatsanwalt an den Oberlandesgerichten in Celle und Oldenburg (CDU)

Söhne und Töchter der Stadt

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Personen mit Bezug zu Friesoythe

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Commons: Friesoythe – Sammlung von Bildern
Wikivoyage: Friesoythe – Reiseführer

Einzelnachweise

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  1. Tabelle EVAS 12411, Fortschreibung des Bevölkerungsstandes auf Basis des Zensus 2022, Stand 31. Dezember 2025 (Hilfe dazu).
  2. Ring der europäischen Schmiedestädte. Stadt Friesoythe, 2008, abgerufen am 23. Mai 2019.
  3. Östliche Hunte-Leda-Moorniederung. Bundesamt für Naturschutz, 1. März 2012, abgerufen am 23. Mai 2019.
  4. Stadt Friesoythe: Einwohnerstatistik. Abgerufen am 15. Oktober 2022.
  5. Stadt Friesoythe: Geografie. Abgerufen am 15. Oktober 2022.
  6. Stadt Friesoythe: Einwohnerstatistik. Abgerufen am 28. April 2024.
  7. Flussgebietseinheit • Die Ems | De Eems. Abgerufen am 28. April 2026 (deutsch).
  8. Nds. Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz: Verordnungstext zum Naturschutzgebiet "Schwaneburger Moor". Land Niedersachsen, abgerufen am 28. April 2026.
  9. Nds. Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz: Verordnungstext zum Naturschutzgebiet "Schwaneburger Moor-Nord". Land Niedersachsen, abgerufen am 28. April 2026.
  10. Nds. Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz: Verordnungstext zum Naturschutzgebiet "Vehnemoor-West". Land Niedersachsen, abgerufen am 28. April 2026.
  11. Nds. Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz: FFH-Gebiet 047 Heiden und Moore an der Talsperre Thülsfeld. Land Niedersachsen, abgerufen am 28. April 2026.
  12. Soestetal zwischen Cloppenburg und Neumühlen - in Cloppenburg und 49696 Molbergen. Abgerufen am 28. April 2026.
  13. Nds. Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz: Naturschutzgebiet "Markatal". Land Niedersachsen, abgerufen am 28. April 2026.
  14. Niedersächsische Moorlandschaften: 283. Niedermoor im Soeste-Tal (Oberlauf bis Friesoythe). MoorIS - Ein Moorinformationssystem für Niedersachsen, abgerufen am 28. April 2026.
  15. Oldenburger Geest | BFN. Abgerufen am 24. Mai 2026.
  16. Grundwasser | Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie. Archiviert vom Original am 19. März 2026; abgerufen am 24. Mai 2026.
  17. https://www.lbeg.niedersachsen.de/startseite/boden_grundwasser/grundwasser/grundwasserdynamik/grundwasserdynamik-499.html
  18. Friesoyther Münzfund Stadt Friesoythe; PDF-Datei, abgerufen am 1. August 2019
  19. Aus der Geschichte. Stadt Friesoythe; abgerufen am 21. Februar 2018
  20. 1 2 Carsten Jahnke: Hansisch oder nicht hansisch? Die kleinen und die großen Hansestädte. In: „Hansisch“ oder „nicht-hansisch“, das Beispiel der kleinen Städte und Livlands in der Hanse (= Hansische Studien). callidus, Wismar 2019, ISBN 978-3-940677-17-4, S. 1–22 (ku.dk [abgerufen am 9. Januar 2025]).
  21. Frank Both: Oite in der wissenschaftlichen Datenbank „EBIDAT“ des Europäischen Burgeninstituts, abgerufen am 8. Juli 2021.
  22. Vgl. englische Wikipedia: en:Christopher Vokes
  23. Kanadische Encyclopädie zu Vokes, in Englisch (Memento vom 27. Dezember 2016 im Internet Archive)
  24. Karl Forster: Haren – Lwów – Maczków – Haren. Eine polnische Stadt in Deutschland (online; Karl Forster ist Chefredakteur der Zeitschrift „Polen und Wir“, der Deutsch-Polnischen Gesellschaft der Bundesrepublik Deutschland).
  25. Margareta Bloom-Schinnerl: Als Haren Maczków hieß. Eine polnische Besatzungszone im Emsland (Memento vom 4. November 2021 im Internet Archive), Deutschlandfunk, 3. Mai 2016 (PDF-Datei)
  26. Porta Polonica: Kacperkowo 1945/46 – Als ein Dorf im Emsland polnisch war. Westfälisches Landesmuseum für Industriekultur, abgerufen am 1. Mai 2019.
  27. Die Wasserpredigt. In: Der Spiegel. Nr. 31, 1959, S. 29 (online).
  28. Die Friesoyther Friedensglocke im Stadtpark. (Memento vom 28. Dezember 2011 im Internet Archive) Stadt Friesoythe
  29. Der „Eiserne Kreuzweg“ im Stadtpark Friesoythe. (Memento vom 28. Dezember 2011 im Internet Archive) Stadt Friesoythe
  30. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart / Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 275 (Statistische Bibliothek des Bundes und der Länder [PDF; 41,1 MB]).
  31. Landesamt für Statistik Niedersachsen. Bevölkerung nach Altersgruppen (23) und Geschlecht (Gemeinde, Zeitreihe), LSN-Online: Tabelle Z100002G. Abgerufen am 22. November 2024.
  32. NDR:Ortsnamen – Übersicht für den Buchstaben F (Memento vom 29. Juli 2016 im Internet Archive)
  33. Imagebroschüre der Stadt Friesoythe 2013 mit Statistik 2012 (Memento vom 17. August 2014 im Internet Archive), abgerufen am 15. Mai 2019
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  35. Statistik Standesamt. Stadt Friesoythe, abgerufen am 6. Februar 2020.
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  37. Stadtratswahl in Friesoythe. Abgerufen am 13. Oktober 2021.
  38. Gesamtergebnis Gemeindewahl 2016 11. September 2016 in Friesoythe, abgerufen am 23. Januar 2017
  39. Bürgermeisterstichwahl in Friesoythe am 15. Juni 2014. Abgerufen am 24. September 2014
  40. Pauken für das neue Amt – Sven Stratmann bereitet sich für Amtsantritt am 1. November vor. NWZ online, abgerufen am 24. September 2014.
  41. Wahl des Bürgermeisters in Friesoythe. Abgerufen am 13. Oktober 2021.
  42. Niedersächsische Mühlenstraße: Gehlenberger Windmühle (Memento vom 4. März 2016 im Internet Archive)
  43. Werkhaus Pancratz e. V.
  44. Friesoythe – die Eisenstadt mit beeindruckender Geschichte. (Memento vom 29. Mai 2011 im Internet Archive) Stadt Friesoythe
  45. Bahn durch Friesoythe denkbar. Artikel in der Nordwest-Zeitung vom 21. November 2008. Abgerufen am 21. August 2015.
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  47. St.-Marien-Stift – St.-Marien-Hospital, abgerufen am 24. September 2014
  48. Ehrenbürger. Stadt Friesoythe, abgerufen am 21. März 2021.
  49. Bernhard Hachmöller: Mutzenbecher, Esdras Heinrich. In: Hans Friedl u. a. (Hrsg.): Biographisches Handbuch zur Geschichte des Landes Oldenburg. Hrsg. im Auftrag der Oldenburgischen Landschaft. Isensee, Oldenburg 1992, ISBN 3-89442-135-5, S. 458–460 (online).
  50. Nordwest-Zeitung: Friesoyther Straßenserie: Richtiger Mann zur richtigen Zeit. Abgerufen am 21. März 2021.
  51. Friesoythe – Canadian War Crime. canadiansoldiers.com (englisch); abgerufen am 24. September 2014.