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Großer Preis von Italien 2013

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Image Großer Preis von Italien 2013
Renndaten
12. von 19 Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 2013
Streckenprofil
Name: 2013 Formula 1 Gran Premio d’Italia
Datum: 8. September 2013
Ort: Monza
Kurs: Autodromo Nazionale Monza
Länge: 306,72 km in 53 Runden à 5,793 km
Wetter: bewölkt
Pole-Position
Fahrer: DeutschlandImage Sebastian Vettel OsterreichImage Red Bull-Renault
Zeit: 1:23,755 min
Schnellste Runde
Fahrer: Vereinigtes KonigreichImage Lewis Hamilton DeutschlandImage Mercedes
Zeit: 1:25,849 min (Runde 51)
Podium
Erster: DeutschlandImage Sebastian Vettel OsterreichImage Red Bull-Renault
Zweiter: SpanienImage Fernando Alonso ItalienImage Ferrari
Dritter: AustralienImage Mark Webber OsterreichImage Red Bull-Renault
Führungsrunden
Image

Der Große Preis von Italien 2013 (offiziell 2013 Formula 1 Gran Premio d’Italia) fand am 8. September auf dem Autodromo Nazionale di Monza in Monza statt und war das zwölfte Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 2013.

Nach dem Großen Preis von Belgien führte Sebastian Vettel in der Fahrerwertung mit 46 Punkten vor Fernando Alonso und mit 58 Punkten vor Lewis Hamilton. In der Konstrukteurswertung führte Red Bull-Renault mit 77 Punkten vor Mercedes und mit 94 Punkten vor Ferrari.

Beim Großen Preis von Italien stellte Pirelli den Fahrern die Reifenmischungen P Zero Hard (orange) und P Zero Medium (weiß) sowie für Nässe Cinturato Intermediates (grün) und Cinturato Full-Wets (blau) zur Verfügung.[1]

Nico Hülkenberg bestritt seinen 50. Grand Prix.

Mit Alonso, Vettel (jeweils zweimal) und Hamilton (einmal) traten drei ehemalige Sieger zu diesem Grand Prix an.

Als Rennkommissare fungierten Garry Connelly (AUS), Paolo Longoni (ITA), Radovan Novak (CZE) und Danny Sullivan (USA).

Im ersten freien Training erzielte Hamilton die Bestzeit vor Alonso und seinem Teamkollegen Nico Rosberg. James Calado nahm erstmals an einem Formel-1-Wochenende teil und übernahm für diese Trainingssitzung den Force India von Adrian Sutil. Darüber hinaus übernahm Heikki Kovalainen den Caterham von Giedo van der Garde und Rodolfo González den Marussia von Jules Bianchi.[2][3]

Im zweiten freien Training dominierte Vettel sowohl bei den Longruns, als auch auf einer Runde. Er setzte sich mit über einer halben Sekunde Vorsprung an die Spitze des Klassements vor seinem Teamkollegen Mark Webber und Kimi Räikkönen. Räikkönen erzielte dieselbe Rundenzeit wie sein Teamkollege Romain Grosjean. Beide verwendeten unterschiedliche Versionen des Lotus E21. Grosjean verwendete dasselbe Fahrzeug wie beim vorherigen Grand Prix, Räikkönen eine Version mit verlängertem Radstand.[4][5]

Auch im dritten freien Training fuhr Vettel die Bestzeit. Zweiter wurde Alonso vor Webber. Im Gegensatz zum zweiten freien Training waren die Abstände aber geringer. Die ersten 13 Fahrer lagen innerhalb einer Sekunde. Rosberg absolvierte aufgrund eines Hydraulikdefekts nur fünf Runden und wurde Letzter. Paul di Resta verlor in der Parabolica das Heck und schlug mit der Fahrzeugfront in den Reifenstapel ein.[6][7]

Im ersten Abschnitt des Qualifyings fuhr Vettel die schnellste Runde. Die Marussia- und Caterham-Piloten sowie Valtteri Bottas und Esteban Gutiérrez schieden aus. Im zweiten Abschnitt blieb Vettel in Führung. Die Force-India- und Lotus-Piloten sowie Pastor Maldonado und Hamilton schieden aus. Nach dem Qualifying stellte sich heraus, dass Hamilton sich bei einem Fahrfehler in der Variante Ascari seinen Unterboden beschädigt hatte.[8]

Im finalen Segment behielt Vettel die erste Position und erzielte die 40. Pole-Position seiner Formel-1-Karriere vor seinem Teamkollegen Webber und Hülkenberg. Es war die 50. Pole-Position von Red Bull Racing. Ferrari versuchte, Alonso mit Hilfe seines Teamkollegens Felipe Massa zu einer besseren Startposition zu verhelfen, indem Massa Alonso Windschatten spenden sollte. Allerdings fuhr Massa so schnell, dass die Taktik nicht aufging. Massa wurde Vierter, Alonso Fünfter.[9]

Sutil wurde nach dem Qualifying von den Stewards mit einer Startplatzstrafe in Höhe von drei Positionen belegt, da er Hamilton im zweiten Abschnitt des Zeitentrainings behindert habe.[10]

Bis auf Hamilton, Räikkönen und Gutiérrez starteten alle Fahrer auf der Reifenmischung Medium. Vettel startete gut und behielt die Führung. Auch Webber kam gut vom Startplatz weg, er wurde aber in der ersten Kurve von Massa überholt. Alonso lag auf dem vierten Platz vor Hülkenberg und Rosberg. Di Resta fuhr beim Anbremsen vor der Variante della Roggia auf Grosjean auf und schied aus. Grosjeans Fahrzeug wurde nicht stark beschädigt und er fuhr weiter.[11] Grosjeans Teamkollege Räikkönen beschädigte sich in der ersten Runde seinen Frontflügel bei einer Berührung mit Sergio Pérez[12] und kam zum Reparaturstopp an die Box. Dabei wechselte er auf die Reifenmischung Medium, sodass er schon zu Beginn der zweiten Runde beide Reifenmischungen verwendet hatte.[13]

Während sich Vettel an der Spitze einen leichten Vorsprung erarbeitete, ging Alonso in der dritten Runde an Webber vorbei. Fünf Runden später übernahm Alonso die zweite Position von seinem Teamkollegen Massa. Räikkönen fuhr in der Zwischenzeit mit den neuen Reifen die schnellsten Runden, lag jedoch zunächst am Ende des Feldes. Vettel setzte sich weiterhin ab und kontrollierte das Rennen, während Hamilton in der 14. Runde an die Box ging, um seine Reifen zu wechseln. Er hatte einen schleichenden Plattfuß und wechselte auf die Medium-Reifen. Wenig später schied Jean-Éric Vergne mit einem technischen Defekt aus.[13]

In der 24. Runde gingen beide Red-Bull-Piloten an die Box und wechselten auf die härteren Reifen. Beide Stopps verliefen optimal. Nach dem Rennen gab Red Bull bekannt, dass Vettel im ersten Stint mit Vibrationen nach einem Bremsplatten zurechtkommen musste.[14] Webber kam direkt vor Räikkönen wieder zurück auf die Strecke. Alonso übernahm die Führung, während Massa eine Runde später an die Box ging und ebenfalls auf die Hard-Mischung wechselte. Er fiel dabei hinter Webber zurück. Massa kritisierte nach dem Rennen die Taktik seines Teams, ihn nicht vorher in die Box beordert zu haben.[15] Vier Runden nach Vettel ging Alonso an die Box und fiel wieder auf den zweiten Platz zurück. Er blieb vor Webber, während Vettel die Führung zurückholte.[13] Webber setzte Alonso im restlichen Rennen unter Druck, hatte aber nie die Möglichkeit zu einem Überholmanöver.[14]

Während Vettel das Rennen an der Spitze kontrollierte und einen soliden Vorsprung auf Alonso hatte, überholte Hamilton im Mittelfeld mehrere Fahrer und rückte bis auf die Fünfte Position vor. Allerdings ging Hamilton – wie Räikkönen und die Caterham-Piloten – ein weiteres Mal an die Box und fiel ins Mittelfeld zurück. Er profitierte jedoch von den frischeren Reifen und zeigte bis zum Rennende einige Überholmanöver. Darüber hinaus fuhr er die schnellste Rennrunde.[13] Beide Red-Bull-Piloten hatten in der Endphase kleinere Probleme mit ihren Getrieben.[14][16] Eine Runde vorm Rennende gab Sutil mit Bremsproblemen auf.[11]

Vettel gewann schließlich das Rennen vor Alonso, Webber, Massa, Hülkenberg und Rosberg. Die ersten sechs Fahrer lagen innerhalb von zehn Sekunden. Vettel erzielte seinen 32. Grand-Prix-Sieg und zog damit mit Alonso gleich. Beide belegten nach diesem Rennen den vierten Platz in der ewigen Bestenliste der Grand-Prix-Sieger. Beide Fahrer waren nach diesem Rennen gemeinsam die nach Siegen erfolgreichsten aktiven Formel-1-Fahrer. Webber stand als Dritter zum ersten Mal in Italien auf dem Podest. Hülkenberg erzielte mit dem fünften Platz mehr Punkte als er und sein Rennstall in den vorherigen Saisonrennen geholt hatten. Die Top 10 komplettierten Daniel Ricciardo, Grosjean, Hamilton und Jenson Button, die einen größeren Abstand hatten.[12][14][16][17] Es war der 40. Formel-1-Sieg von Red Bull Racing.

Vettel vergrößerte seinen Vorsprung in der Fahrerweltmeisterschaft. Die ersten drei Positionen blieben unverändert. Bei den Konstrukteuren blieb Red Bull in Führung, Ferrari ging an Mercedes vorbei auf den zweiten Platz.

Kommentare der ersten drei Fahrer

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„Es ist fantastisch, bei dieser Veranstaltung wieder zu gewinnen. Ich habe es gerade so durch die erste Kurve geschafft. Ich blockierte den rechten Vorderreifen, und er schien einfach nicht mehr zu greifen. Ich hatte einen großen Bremsplatten, den ich sofort spürte, und ich war mir nicht sicher, ob der Reifen das durchhalten würde.
Aber glücklicherweise schaffte ich es in die Kurve und hatte einen starken ersten Rennabschnitt. Ich machte sofort Druck, um einen Vorsprung herauszufahren, sollten wir vorzeitig anhalten und auf eine Zwei-Boxenstopp-Strategie wechseln müssen.
Wir hatten ein Getriebeproblem und ich musste auf das zugkraftunterbrechungsfreie Schalten verzichten, was bedeutete, dass wir auf den Geraden etwas Zeit verloren. Aber ich versuchte, das in den Kurven wieder gutzumachen.
Es ist großartig, auf der obersten Stufe ins Ziel zu kommen. Das Podium ist hier immer sehr leidenschaftlich. Wir befinden uns in Italien, und wenn man rund um die Strecke läuft, sieht man Ferrari-Kleidung und Ferrari-Fanartikel in allen Shops, beginnend von der kleinsten Größe aufwärts. Das ist Teil ihrer DNA, was ich verstehe. Es war für die Tifosi heute großartig, Fernando auf dem Podium zu haben.
Die Saison verläuft gut, und wir machen viel Druck, aber wir nehmen jedes Rennen so, wie es kommt. Wir freuen uns auf das Singapur-Rennen, das ich beenden möchte. Ich glaube, dass es das härteste Rennen ist, das wir im Jahr haben.“

Sebastian Vettel[18]

„Es ist immer ein besonderes Gefühl, auf das Monza-Podium zu steigen. Denn es ist das Einzige, auf dem du die ganze Liebe spüren kannst, welche die Fans für das Team empfinden, und es ist der beste Preis am Ende eines beinahe perfekten Wochenendes. Beinahe deswegen, weil unsere Rivalen in der Meisterschaft gewonnen haben, und dafür übermitteln wir ihnen unsere Glückwünsche.
Wir waren sowohl am Freitag als auch am Samstag gut unterwegs, haben beide Autos in die Top 5 bekommen, aber Red Bull war in der Lage, besser zu sein. Als Vettel an die Box kam, fuhren wir immer noch grüne Sektorenzeiten, und aus diesem Grund entschieden wir uns dazu, den Rennabschnitt so lange wie möglich in die Länge zu ziehen, solange Webber nicht zur Gefahr werden würde.
So hätten wir versuchen können, Vettel auf den harten Reifen zu schnappen, die um ein paar Runden besser waren. Wir haben unser Bestes gegeben, und selbst wenn wir im Hinblick auf unsere Meisterschaftschancen realistisch sind, und es keine einfache Angelegenheit ist, in den verbleibenden paar Rennen einen Rückstand von 53 Punkten aufzuholen, kann in der Formel 1 alles passieren, und wir werden immer an unsere Chancen glauben, bis wir in Brasilien die Ziellinie überqueren, und wir werden immer alles probieren.“

Fernando Alonso[19]

„Das hier ist ein großartiger Ort, und es ist sehr speziell, auf dem Podium ins Ziel zu kommen. Es ist nicht der Kurs, auf dem ich in der Vergangenheit die besten Ergebnisse hatte, es ist aus diesem Grund für mich eine persönliche Bestleistung im Qualifying und im Rennen.
Es fühlte sich heute auf den weichen Reifen besser an. Ich hatte einen guten Kampf mit Fernando, FairPlay an ihn diesbezüglich, und danach richtete ich mich ein und fuhr mit dem Rennen fort. Wir schnappten uns beim Stopp Felipe, was großartig war. Mit meiner Runde an die Box war ich zufrieden, der Boxenstopp war großartig, und auch meine Runde aus den Boxen war stark, also sind wir locker vor ihn gekommen.
Am Ende musste ich das Getriebe ein wenig schonen, aber alles in allem war es ein gutes Ergebnis. Sebastian ist hier sehr stark, und es war großartig, dass wir heute ein solch tolles Ergebnis erzielt haben.“

Team Nr. Fahrer Chassis Motor Reifen
Image Infiniti Red Bull Racing 1 Image Sebastian Vettel Red Bull RB9 Renault 2.4 V8 P
2 Image Mark Webber
Image Scuderia Ferrari 3 Image Fernando Alonso Ferrari F138 Ferrari 2.4 V8 P
4 Image Felipe Massa
Image Vodafone McLaren Mercedes 5 Image Jenson Button McLaren MP4-28 Mercedes-Benz 2.4 V8 P
6 Image Sergio Pérez
Image Lotus F1 Team 7 Image Kimi Räikkönen Lotus E21 Renault 2.4 V8 P
8 Image Romain Grosjean
Image Mercedes AMG Petronas F1 Team 9 Image Nico Rosberg Mercedes F1 W04 Mercedes-Benz 2.4 V8 P
10 Image Lewis Hamilton
Image Sauber F1 Team 11 Image Nico Hülkenberg Sauber C32 Ferrari 2.4 V8 P
12 Image Esteban Gutiérrez
Image Sahara Force India F1 Team 14 Image Paul di Resta Force India VJM06 Mercedes-Benz 2.4 V8 P
15 Image James Calado[# 1]
Image Adrian Sutil[# 1]
Image Williams F1 Team 16 Image Pastor Maldonado Williams FW35 Renault 2.4 V8 P
17 Image Valtteri Bottas
Image Scuderia Toro Rosso 18 Image Jean-Éric Vergne Toro Rosso STR8 Ferrari 2.4 V8 P
19 Image Daniel Ricciardo
Image Caterham F1 Team 20 Image Charles Pic Caterham CT03 Renault 2.4 V8 P
21 Image Heikki Kovalainen[# 2]
Image Giedo van der Garde[# 2]
Image Marussia F1 Team 22 Image Rodolfo González[# 3] Marussia MR02 Cosworth 2.4 V8 P
Image Jules Bianchi[# 3]
23 Image Max Chilton
Anmerkungen
  1. 1 2 Calado fuhr den Force India mit der Nummer 15 im ersten freien Training. Sutil übernahm das Fahrzeug anschließend für das restliche Rennwochenende.
  2. 1 2 Kovalainen fuhr den Caterham mit der Nummer 21 im ersten freien Training. Van der Garde übernahm das Fahrzeug anschließend für das restliche Rennwochenende.
  3. 1 2 González fuhr den Marussia mit der Nummer 22 im ersten freien Training. Bianchi übernahm das Fahrzeug anschließend für das restliche Rennwochenende.

Klassifikationen

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Pos. Fahrer Konstrukteur Q1 Q2 Q3 Start
1 Image Sebastian Vettel Image Red Bull-Renault 1:24,319 1:23,977 1:23,755 1
2 Image Mark Webber Image Red Bull-Renault 1:24,923 1:24,263 1:23,968 2
3 Image Nico Hülkenberg Image Sauber-Ferrari 1:24,776 1:24,305 1:24,065 3
4 Image Felipe Massa Image Ferrari 1:24,950 1:24,479 1:24,132 4
5 Image Fernando Alonso Image Ferrari 1:24,661 1:24,227 1:24,142 5
6 Image Nico Rosberg Image Mercedes 1:24,527 1:24,393 1:24,192 6
7 Image Daniel Ricciardo Image Toro Rosso-Ferrari 1:24,655 1:24,290 1:24,209 7
8 Image Sergio Pérez Image McLaren-Mercedes 1:24,635 1:24,592 1:24,502 8
9 Image Jenson Button Image McLaren-Mercedes 1:24,739 1:24,563 1:24,515 9
10 Image Jean-Éric Vergne Image Toro Rosso-Ferrari 1:24,630 1:24,575 1:28,050 10
11 Image Kimi Räikkönen Image Lotus-Renault 1:24,819 1:24,610 11
12 Image Lewis Hamilton Image Mercedes 1:24,589 1:24,803 12
13 Image Romain Grosjean Image Lotus-Renault 1:24,737 1:24,848 13
14 Image Adrian Sutil[A 1] Image Force India-Mercedes 1:25,030 1:24,932 17
15 Image Pastor Maldonado Image Williams-Renault 1:24,905 1:25,011 14
16 Image Paul di Resta Image Force India-Mercedes 1:25,009 1:25,077 15
17 Image Esteban Gutiérrez Image Sauber-Ferrari 1:25,226 16
18 Image Valtteri Bottas Image Williams-Renault 1:25,291 18
19 Image Giedo van der Garde Image Caterham-Renault 1:26,406 19
20 Image Charles Pic Image Caterham-Renault 1:26,563 20
21 Image Jules Bianchi Image Marussia-Cosworth 1:27,085 21
22 Image Max Chilton Image Marussia-Cosworth 1:27,480 22
107-Prozent-Zeit: 1:30,221 min (bezogen auf Q1-Bestzeit von 1:24,319 min)
Anmerkungen
  1. Sutil wurde wegen Behinderns um drei Positionen nach hinten versetzt.
Pos. Fahrer Konstrukteur Runden Zeit Start Schnellste Runde
1 Image Sebastian Vettel Image Red Bull-Renault 53 1:18:33,352 1 1:27,190 (52.)
2 Image Fernando Alonso Image Ferrari 53 + 5,467 5 1:26,797 (52.)
3 Image Mark Webber Image Red Bull-Renault 53 + 6,350 2 1:26,690 (53.)
4 Image Felipe Massa Image Ferrari 53 + 9,361 4 1:27,095 (48.)
5 Image Nico Hülkenberg Image Sauber-Ferrari 53 + 10,355 3 1:26,716 (48.)
6 Image Nico Rosberg Image Mercedes 53 + 10,999 6 1:26,500 (50.)
7 Image Daniel Ricciardo Image Toro Rosso-Ferrari 53 + 32,329 7 1:27,294 (52.)
8 Image Romain Grosjean Image Lotus-Renault 53 + 33,130 13 1:27,043 (52.)
9 Image Lewis Hamilton Image Mercedes 53 + 33,527 12 1:25,849 (51.)
10 Image Jenson Button Image McLaren-Mercedes 53 + 38,327 9 1:27,830 (46.)
11 Image Kimi Räikkönen Image Lotus-Renault 53 + 38,695 11 1:26,948 (45.)
12 Image Sergio Pérez Image McLaren-Mercedes 53 + 39,765 8 1:27,607 (44.)
13 Image Esteban Gutiérrez Image Sauber-Ferrari 53 + 40,880 16 1:27,092 (53.)
14 Image Pastor Maldonado Image Williams-Renault 53 + 49,085 14 1:26,981 (51.)
15 Image Valtteri Bottas Image Williams-Renault 53 + 56,827 18 1:27,166 (53.)
16 Image Adrian Sutil Image Force India-Mercedes 52 DNF 17 1:27,418 (38.)
17 Image Charles Pic Image Caterham-Renault 52 + 1 Runde 20 1:28,620 (52.)
18 Image Giedo van der Garde Image Caterham-Renault 52 + 1 Runde 19 1:28,663 (52.)
19 Image Jules Bianchi Image Marussia-Cosworth 52 + 1 Runde 21 1:29,595 (47.)
20 Image Max Chilton Image Marussia-Cosworth 52 + 1 Runde 22 1:29,491 (48.)
Image Jean-Éric Vergne Image Toro Rosso-Ferrari 14 DNF 10 1:29,710 (14.)
Image Paul di Resta Image Force India-Mercedes 0 DNF 15

WM-Stände nach dem Rennen

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Die ersten zehn des Rennens bekamen 25, 18, 15, 12, 10, 8, 6, 4, 2 bzw. 1 Punkt(e).

Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
1 Image Sebastian Vettel Red Bull-Renault 222
2 Image Fernando Alonso Ferrari 169
3 Image Lewis Hamilton Mercedes 141
4 Image Kimi Räikkönen Lotus-Renault 134
5 Image Mark Webber Red Bull-Renault 130
6 Image Nico Rosberg Mercedes 104
7 Image Felipe Massa Ferrari 79
8 Image Romain Grosjean Lotus-Renault 57
9 Image Jenson Button McLaren-Mercedes 48
10 Image Paul di Resta Force India-Mercedes 36
11 Image Adrian Sutil Force India-Mercedes 25
Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
12 Image Sergio Pérez McLaren-Mercedes 18
13 Image Daniel Ricciardo Toro Rosso-Ferrari 18
14 Image Nico Hülkenberg Sauber-Ferrari 17
15 Image Jean-Éric Vergne Toro Rosso-Ferrari 13
16 Image Pastor Maldonado Williams-Renault 1
17 Image Valtteri Bottas Williams-Renault 0
18 Image Esteban Gutiérrez Sauber-Ferrari 0
19 Image Jules Bianchi Marussia-Cosworth 0
20 Image Charles Pic Caterham-Renault 0
21 Image Giedo van der Garde Caterham-Renault 0
22 Image Max Chilton Marussia-Cosworth 0

Konstrukteurswertung

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Pos. Konstrukteur Punkte
1 Image Red Bull-Renault 352
2 Image Ferrari 248
3 Image Mercedes 245
4 Image Lotus-Renault 191
5 Image McLaren-Mercedes 66
6 Image Force India-Mercedes 61
Pos. Konstrukteur Punkte
7 Image Toro Rosso-Ferrari 31
8 Image Sauber-Ferrari 17
9 Image Williams-Renault 1
10 Image Marussia-Cosworth 0
11 Image Caterham-Renault 0
Commons: Großer Preis von Italien 2013 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. „Pirelli: Extreme Anforderungen beim Heimspiel“. Motorsport-Total.com, 3. September 2013, abgerufen am 6. September 2013.
  2. Roman Wittemeier: „Silber glänzt unter der Monza-Sonne“. Motorsport-Total.com, 6. September 2013, abgerufen am 7. September 2013.
  3. „GP Italien in Monza / 1. Freies Training“. Motorsport-Total.com, 6. September 2013, abgerufen am 7. September 2013.
  4. Roman Wittemeier: „Monza: Vettel schockt die Konkurrenz“. Motorsport-Total.com, 6. September 2013, abgerufen am 7. September 2013.
  5. „GP Italien in Monza / 2. Freies Training“. Motorsport-Total.com, 6. September 2013, abgerufen am 7. September 2013.
  6. Roman Wittemeier: „Abschlusstraining: Die Konkurrenz rückt etwas näher“. Motorsport-Total.com, 6. September 2013, abgerufen am 7. September 2013.
  7. „GP Italien in Monza / 3. Freies Training“. Motorsport-Total.com, 7. September 2013, abgerufen am 7. September 2013.
  8. Gerald Dirnbeck, Christian Nimmervoll: „Hamilton: Unterboden durch Fahrfehler beschädigt“. Motorsport-Total.com, 7. September 2013, abgerufen am 9. September 2013.
  9. Roman Wittemeier: „Monza: Vettel-Pole und Hülkenberg-Sensation“. Motorsport-Total.com, 7. September 2013, abgerufen am 9. September 2013.
  10. Roman Wittemeier: „Blockieren: Sutil drei Startplätze zurück“. Motorsport-Total.com, 7. September 2013, abgerufen am 9. September 2013.
  11. 1 2 Fabian Hust: „Force India: Zwei Ausfälle und ein Wochenende zum Vergessen“. Motorsport-Total.com, 8. September 2013, abgerufen am 9. September 2013.
  12. 1 2 Stephan Heublein: „Formel 1 - Italien GP: Überlegener Sieg von Vettel“. Spazierfahrt im königlichen Park. Motorsport-Magazin.com, 8. September 2013, abgerufen am 9. September 2013.
  13. 1 2 3 4 „GP Italien in Monza / Rennen“. Motorsport-Total.com, 8. September 2013, abgerufen am 9. September 2013.
  14. 1 2 3 4 Roman Wittemeier: „A Walk in the Park: Vettel souverän“. Motorsport-Total.com, 8. September 2013, abgerufen am 9. September 2013.
  15. Dieter Rencken, Roman Wittemeier: „Massa: Von ‚brillantem Start‘ und Jobchancen“. Motorsport-Total.com, 8. September 2013, abgerufen am 9. September 2013.
  16. 1 2 James Galloway: “2013 Italian GP: Sebastian Vettel leaves title rivals in his wake to win at Monza”. Alonso second for Ferrari but Hamilton and Raikkonen hit troubles. skysports.com, 8. September 2013, abgerufen am 9. September 2013 (englisch).
  17. Paul Weaver: “Sebastian Vettel wins Italian Grand Prix to increase championship lead”. theguardian.com, 8. September 2013, abgerufen am 9. September 2013 (englisch).
  18. 1 2 Fabian Hust: „Red Bull bejubelt starkes Monza-Rennen“. Motorsport-Total.com, 8. September 2013, abgerufen am 10. September 2013.
  19. Fabian Hust: „Ferrari zufrieden: Tolle Leistung beim Heimrennen“. Motorsport-Total.com, 8. September 2013, abgerufen am 10. September 2013.